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Presseinformation vom 09. Oktober 2017

Treffen Verkehrswacht – Feuerwehrverband

Für strenge Ahndung von Verkehrsverstößen bei Unfällen

Berlin – Der Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) Prof. Kurt Bodewig, Bundesminister a. D., und der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) Dipl.-Ing. Hartmut Ziebs sprachen heute in Berlin über Grundfragen der Verkehrssicherheit.

Ein Kernthema war das Verhalten von Verkehrsteilnehmern nach einem Unfall. Trotz vereinfachter Regelungen wird die Rettungsgasse zu oft falsch oder gar nicht gebildet. Dadurch ist es für die Rettungskräfte der Feuerwehr schwierig, zur Unfallstelle durchzukommen. Ziebs: „Bei einem schweren Unfall können Sekunden über das Schicksal eines Menschen entscheiden. Wer Rettungskräfte bewusst behindert, nimmt in Kauf, dass sie zu spät eintreffen und keine Hilfe mehr leisten können. Aber: Strafen alleine helfen nicht: Die Menschen müssen noch besser aufgeklärt werden, damit sie im Ernstfall schnell und richtig handeln und eine Rettungsgasse bilden. Ich rege an, dass der Hinweis auf Rettungsgassen auch in Navigationsgeräten gegeben wird. Wir haben im Bundesverkehrsministerium gefordert, dass eine entsprechende Meldung bei Stau eingeblendet werden soll.“

Bodewig ergänzt: „Bei einem Unfall eine Rettungsgasse zu bilden, muss eine Selbstverständlichkeit sein. Menschenleben sind nicht verhandelbar. Daher begrüßen wir die deutlich angehobenen Strafen für Verkehrssünder, die sie nicht bilden oder am Unfallort sensationslüstern gaffen.“

Am 22. September 2017 hat der Bundesrat einer Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Diese sieht Geldbußen von mindestens 200 Euro, in schweren Fällen bis 320 Euro zuzüglich einem Monat Fahrverbot vor, wenn Autofahrer bei stockendem Verkehr auf Autobahnen keine Rettungsgasse für Polizei und Rettungskräfte bilden. Bisher waren lediglich 20 Euro fällig.

Während das Gaffen lange als Ordnungswidrigkeit galt und mit einem Bußgeld geahndet wurde, ist es seit Frühsommer 2017 eine Straftat. Wer nun durch Gaffen
an einer Unfallstelle oder Blockieren der Rettungsgasse auf der Autobahn die Versorgung von Verunglückten erschwert, kann mit bis zu einem Jahr Haft bestraft
werden.


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Silvia Darmstädter
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Presseinformation vom 22. September 2017

Höhere Strafen für Rettungsgassen-Blockierer

Bundesrat stimmt zu: bis zu 320 Bußgeld und ein Monat Fahrverbot

Berlin – „Eine Rettungsgasse ermöglicht es unseren Einsatzkräften, zügig Hilfe zu leisten. Wer sie blockiert, gefährdet unter Umständen Menschenleben!“, kommentiert Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), die heutige Entscheidung des Bundesrates. Das Gremium hatte in der letzten Sitzung der Legislaturperiode des Bundestages dem Verordnungsentwurf der Bundesregierung für höhere Bußgelder für Rettungsgassen-Blockierer zugestimmt (Drucksache 556/1/17). Wer einem Einsatzfahrzeug, das blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn verwendet, nicht sofort freie Bahn schafft, muss nun mit Bußgeld von bis zu 200 Euro und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen. Kommen Gefährdung bzw. Sachbeschädigung hinzu, steigen die Bußgelder um bis zu 120 Euro.

„Strafen alleine helfen nicht: Die Menschen müssen noch besser aufgeklärt werden, damit sie im Ernstfall schnell und richtig handeln und eine Rettungsgasse bilden“, bewertet Ziebs. Er regt an, dass der Hinweis auf den Weg für Einsatzkräfte auch in Navigationsgeräten gegeben wird: „Wir haben im Bundesverkehrsministerium gefordert, dass eine entsprechende Meldung bei Stau eingeblendet werden soll.“

Der Bundesrat beschloss zudem neue Bestimmungen zur unerlaubten Benutzung von Smartphones während der Fahrt: Das Verbot wird auf „sämtliche technischen Geräte der Kommunikations-, Informations- und Unterhaltungselektronik“ ausgeweitet. „Verschiedene Untersuchungen belegen eine die Verkehrssicherheit gefährdende Ablenkungswirkung fahrfremder Tätigkeiten“, lautet es in der Begründung. Auch hier wurde das Bußgeld angepasst.


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Presseinformation vom 09. September 2017

Hermann Schreck als Vizepräsident wiedergewählt

DFV-Delegiertenversammlung bestätigt neue DJF-Bundesjugendleitung

Berlin / Falkensee – Mit großer Mehrheit haben die Delegierten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) Hermann Schreck als DFV-Vizepräsident wiedergewählt. DFV-Präsident Hartmut Ziebs dankte seinem ständigen Vertreter im Rahmen der 64. Delegiertenversammlung im brandenburgischen Falkensee für sein Engagement. Der 53-Jährige aus Weidenberg (Bayern) ist seit 2011 im Präsidium des Fachverbandes aktiv und fachlich für die Bereiche Brandschutzerziehung, Katastrophenschutz, Musik und Wettbewerbe zuständig.

Mit langem Applaus verabschiedeten sich die Delegierten von DFV und Deutscher Jugendfeuerwehr (DJF) von Heinrich Scharf. Der 53-jährige Amberger hatte seit 2014 das Amt des Bundesjugendleiters bekleidet; bis 2016 in kommissarischer Funktion. Scharf dankte allen Begleitern der DJF-Kampagne „Unsere Welt ist bunt“, die 2007 gestartet wurde. „Die Jugendfeuerwehren und Feuerwehren haben sich in den letzten zehn Jahren nicht nur um die wichtige Aufgabe der Nachwuchsgewinnung gekümmert, sondern sie sind auch in der gesellschaftlichen Mitte angekommen“, resümierte Heinrich Scharf. Die Delegiertenversammlung wählte den Bayern zum Ehrenmitglied des DFV. Hartmut Ziebs würdigte die jahrelange Verbandsarbeit mit der Goldenen Ehrennadel des DFV.

Die DFV-Delegiertenversammlung bestätigte einstimmig die direkt davor gewählte neue Bundesjugendleitung der Deutschen Jugendfeuerwehr: Christian Patzelt (Bremen) ist der neue Bundesjugendleiter; ihm stehen künftig Matthias Görgen (Rheinland-Pfalz), Jörn-Hendrik Kuinke (Brandenburg) und Dirk Müller (Saarland) als Stellvertreter zur Seite.

Abschließend zeichnete DFV-Präsident Hartmut Ziebs den Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, Uwe Schulze, mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes aus.

Die 65. Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes wird 2018 in Erfurt (Thüringen) stattfinden.

Der Deutsche Feuerwehrverband dankt der Daimler AG sowie der Telekom Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung. Bilder der Veranstaltung werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder online gestellt.


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Presseinformation vom 19. September 2017

Trauer um DFV-Ehrenmitglied Karl Binai

Als Vizepräsident und Bundesjugendleiter „Wegbereiter für Bildungsarbeit“

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) trauert um sein Ehrenmitglied Karl Binai. Der langjährige Vizepräsident des DFV und Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF) ist im Alter von 77 Jahren verstorben. DFV-Präsident Hartmut Ziebs und DJF-Bundesjugendleiter Christian Patzelt würdigten den Einsatz des Kempteners: „Wir verlieren in Karl Binai einen Menschen, der sich in Wort und Tat für die Zukunft der Feuerwehren eingesetzt hat. Besonders die Schaffung solider Fundamente für die Verbandsarbeit lag ihm am Herzen“, erinnerte DFV-Präsident Ziebs. „Karl Binai war als Bundesjugendleiter einer der wichtigen Wegbereiter für die Bildungsarbeit der Deutschen Jugendfeuerwehr“, würdigte DJF-Bundesjugendleiter Patzelt das große Engagement für die Jugendfeuerwehr.

Von 1979 bis 1985 engagierte sich Karl Binai als Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr; zuvor war er bereits vier Jahre lang stellvertretender Bundesjugendleiter. Binai war von 1984 bis 1996 als Vizepräsident für die Freiwilligen Feuerwehren im Präsidium des Deutschen Feuerwehrverbandes aktiv. 1996 ernannte ihn die Delegiertenversammlung des DFV zum Ehrenmitglied. Im Anschluss an sein Engagement auf Bundesebene setzte er sich von 1995 bis 2003 als Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Bayern für die Belange des Verbandes ein.

Binai war Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland als Verdienstkreuz am Bande, des Bayerischen Verdienstordens und zahlreicher Feuerwehrauszeichnungen – darunter das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold sowie die Goldenen Ehrennadeln des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Deutschen Jugendfeuerwehr.


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Presseinformation vom 09. September 2017

Vielfältig und bunt: Feuerwehr vereint Menschen

Gemeinsame Delegiertenversammlung von Feuerwehrverband und Jugend

Berlin / Falkensee – „Die Feuerwehr vereint die Menschen. Sie ist vielfältig, vertrauenswürdig und weltweit ein Vorbild“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der 64. Delegiertenversammlung im Rahmen des Deutschen Jugendfeuerwehrtages im brandenburgischen Falkensee. Die bunte Vielfalt der Feuerwehr zeigte sich bereits vor Ort: Die Delegiertenversammlungen von DFV und Deutscher Jugendfeuerwehr (DJF) fanden erstmals gemeinsam statt. „Unsere Welt ist bunt – Feuerwehr verbindet“ lautete auch das Motto des viertägigen Jugendfeuerwehrtages unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Hierzu waren Jugendliche aus ganz Deutschland zu Aktionsmeile, Wettbewerben und Gremientagungen angereist waren.

„In der Feuerwehr stehen unterschiedliche Generationen Seite an Seite – und gemeinsam füreinander ein“, lobte Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek aus dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Er stellte heraus, dass sich die Feuerwehren intensiv dem Thema Integration widmeten: „Das kann mühsam sein, aber ich bin mir sicher: Der Einsatz lohnt sich! In der Feuerwehr ist kein Platz für Hetze, Fremdenhass und antidemokratische Haltung.“

Hartmut Ziebs kündigte ein neues DFV-Projekt gemeinsam mit dem BMFSFJ an, das unter dem Motto „Mensch Feuerwehr“ verschiedenste Zielgruppen erreichen soll: „Wir wollen Menschen an uns binden und für die Feuerwehren begeistern. Wir wollen Ideen und Möglichkeiten entwickeln, um Menschen bei uns zu verankern.“ Hierzu werden vielfältige Maßnahmen entwickelt, die je nach Bedarf vor Ort umsetzbar sein sollen.
 
Ziebs wies auf Lücken im Sozialgesetzbuch VII, also der sozialen Absicherung von Freiwilligen Feuerwehrleuten, hin: „Wer das Ehrenamt fördern will, wer das Ehrenamt Freiwillige Feuerwehr fordert, wer die Freiwilligen Feuerwehren für unverzichtbar hält, der muss nun endlich auch mit der sozialen Absicherung im Todesfall von Freiwilligen Feuerwehrleuten handeln.“ Bei der Totenehrung gedachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der drei in der vergangenen Woche in Brandenburg und Rheinland-Pfalz ums Leben gekommenen Feuerwehrmänner.

Heiko Müller, Bürgermeister der Stadt Falkensee, bekräftigte auch vor diesem Hintergrund, dass die Feuerwehr heutzutage nicht selbstverständlich sei. „Ich freue mich, dass so viele Feuerwehrleute bei uns in Falkensee sind, ohne dass eine Großschadenslage vorliegt“, schloss er sein Grußwort.

Der Fachvortrag von Dr. Ulrich Eberl (SciPress) beschäftigte sich mit den Veränderungen der Arbeit der Feuerwehren durch die Robotik. Welche Möglichkeiten bieten Roboter für die Rettung? „Drohnen sind eines der vielversprechendsten Gebiete der Robotik – von der Erkundung in unzugänglichen oder gefährlichen Bereichen über die Beleuchtung von Einsatzstellen bis hin zur Rettung von Menschen.“ Sie könnten in Zukunft sehr sinnvoll sein, etwa zur Vorauserkundung bei einem Alarm. In ein paar Jahren könnten diese dann auch sicher autonom fliegen und die Bilder etwa in die Leitstelle direkt senden.

Der Deutsche Feuerwehrverband dankt der Daimler AG sowie der Telekom Deutschland GmbH für die freundliche Unterstützung. Bilder der Veranstaltung werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder online gestellt.


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Presseinformation vom 13. September 2017

Deutsche Feuerwehrmänner im Hurrikan-Einsatz

Bonner Kriseninterventionsteam leistet medizinische Hilfe in Florida (USA)

Berlin – „Es ist gut, dass deutsche Feuerwehrangehörige nun in Florida vor Ort Hilfe leisten. Professionalität, Erfahrung und Flexibilität sind wichtige Faktoren für den Einsatz in einem Katastrophengebiet“, erklärte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Acht Angehörige des Kriseninterventionsteams der Feuerwehr Bonn sind nach Anforderung durch das Auswärtige Amt in durch den Hurrikan „Irma“ betroffenen Gebieten Floridas im Einsatz. „Ich wünsche Ihnen viel Kraft für den anspruchsvollen Einsatz und hoffe, dass Sie verletzungsfrei zurückkehren“, wandte sich Ziebs an die Einsatzkräfte.

Das Auswärtige Amt hatte am Sonntag Voralarm ausgelöst; am Montag flog die achtköpfige Feuerwehrgruppe als Teil des aus 30 Personen bestehenden deutschen Kontingents in die USA. Vor Ort hat sich das Team nun aufgeteilt: Drei Feuerwehrangehörige sind in Tampa aktiv, fünf Teammitglieder helfen in Miami.  „Unsere Kräfte leisten deutschen Staatsbürgern vor Ort schnelle medizinische Hilfe und betreuen gegebenenfalls deren Rückführung nach Deutschland. Den örtlichen Behörden stehen sie mit medizinischem, technischem und logistischem Wissen zur Seite“, erläuterte Jochen Stein, Leitender Branddirektor der Feuerwehr Bonn.

Das aktuell aus insgesamt 60 Personen bestehende Kriseninterventionsteam rekrutiert sich aus erfahrenen Feuerwehrleuten und Rettungsassistenten der Berufsfeuerwehr sowie aus dem Pool der Notärzte der Uni-Klinik Bonn und psychosozialen Unterstützungskräften der Notfallseelsorge Bonn/Rhein-Sieg.


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