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Presseinformation vom 13. Februar 2020

Twittergewitter: EU-Notruf 112 bekannter machen

Erfolgreiche 2. bundesweite Aktion von 50 Berufsfeuerwehren zum Notruftag

Berlin – „50 Berufsfeuerwehren, zahlreiche Leitstellen, hauptamtliche Wachen, Freiwillige Feuerwehren – was für ein Erfolg! Wir verabschieden uns vom zweiten bundesweiten Twittergewitter – danke für den tollen Einsatz! #112live #Deutschland112“ – so lautete der letzte Beitrag des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) beim zweiten bundesweiten „Twittergewitter“. Anlässlich des europaweiten Tags des Notrufs hatten Feuerwehren in ganz Deutschland auf dem Kurznachrichtendienst Twitter unter #112live über die richtige und falsche Verwendung des Notrufs 112 informiert, über ihren Alltag mit Ausbildung, Übung und Einsatz berichtet und Werbung für das Engagement in den Reihen der Feuerwehr gemacht.

Insgesamt wurden die 60 Meldungen des DFV knapp 181.000 Mal bei Twitternutzern angezeigt. Die Anzahl der Follower steigerte sich im Rahmen der Aktion um mehr als 250. Ziel der Aktion ist es, die europaweite Erreichbarkeit der Notrufnummer 112 weiter bekannt zu machen. „Nach Angaben der Europäischen Kommission wissen nur 57 Prozent der Menschen in Deutschland, dass ein Anruf bei der Notrufnummer 112 nicht nur im eigenen Land, sondern überall in der Europäischen Union Hilfe bringt. Bei einem Notfall in Deutschland würden 90 Prozent der Befragten die 112 wählen“, erklärt DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Aufgrund der hohen Anzahl an Beiträgen war #112live zeitweilig in der Spitze des Twitter-Deutschlandtrends. Der DFV beteiligte sich mit dem Hashtag #Deutschland112 an der vom Netzwerk der Pressesprecher der deutschen Berufsfeuerwehren organisierten Aktion. Alle Meldungen des Deutschen Feuerwehrverbandes sind auch ohne Anmeldung unter www.twitter.com/FeuerwehrDFV nachzulesen.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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