DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 21. Mai 2015

Interschutz 2015: Infomaterial für Feuerwehren

Kostenfreie Aufkleber und Plakate für Weltleitmesse / 8. bis 13. Juni in Hannover

Berlin – Sie ist der nationale und internationale Brennpunkt für alle Spezialisten im Brand- und Katastrophenschutz und Rettungswesen: Vom 8. bis 13. Juni findet die Weltleitmesse Interschutz in Hannover statt. 1.400 Aussteller aus 50 Nationen werden ihre Innovationen zeigen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit spektakulären Vorführungen rundet das Geschehen ab.

Viele Entscheidungsträger haben ihren Besuch auf der Messe bereits geplant. Um auch weitere interessierte Feuerwehrangehörige über die Interschutz zu informieren, bietet die Deutsche Messe AG kostenfreies Infomaterial an: Poster in verschiedenen Formaten weisen auf die Veranstaltung hin, Besucherprospekte berichten über Details. Mit Briefaufklebern ist die Weltleitmesse auch in der alltäglichen Korrespondenz präsent und der Autoaufkleber zeigt spätestens auf der Anreise nach Hannover das Reiseziel an.

Bestellungen für Infomaterialien nimmt Julia Mehrhardt von der Deutschen Messe AG unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Fax 0511/89-33134 entgegen (Bestellformular). 


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
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Logo LFVFachtagung zur Brandschutzerziehung

Petersberg – Am Samstag den 11.07.2015, führt der Landesfeuerwehrverband Hessen ab 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr in der Konrad-Adenauer-Schule, 36100 Petersberg, Goerdelerstr. 70, eine Fachtagung zur Brandschutzerziehung in Hessen durch.

Bei der Fachtagung werden Workshops zu den nachstehenden Themen angeboten:

  • Brandschutzerziehung in benachbarten Bundesländern
  • Einsatz von Material und Modellen
  • Brandschutzaufklärung im Erwachsenenbereich
  • Struktur der Brandschutzerziehung am Beispiel des Landkreises Vogelsberg
  • Brandschutzerziehung und Kindergruppen
  • Pädagogische Grundsätze in der Brandschutzerziehung
  • Ausstellung von Fahrzeugen und Material
  • Ausstellung und Verkauf von Material zur Brandschutzerziehung
  • u.a. mehr

Die Workshops sind vor Ort frei wählbar. Die einzelnen Gruppen sind jedoch auf 20 Personen begrenzt.
Anmeldungen sind bis spätestens 20. Juni 2015 möglich. Dies ist per Post, per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Fax möglich. Sollten mehr Anmeldungen eingehen, als Plätze zur Verfügung stehen, werden diese nach Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Bitte für jede Anmeldung einen separaten Bogen ausfüllen. Zu der Veranstaltung ist zeitgleich mit der Anmeldung pro Person eine Kostenpauschale von 25,- € an den Landesfeuerwehrverband Hessen (Helaba Frankfurt IBAN DE16 52050000 4045300003) zu entrichten:
Nach der Veranstaltung (soweit möglich vor Ort) wird eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt.

 

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Presseinformation vom 01. Mai 2015

Auto-Notrufsystem eCall

Das automatische Auto-Notrufsystem eCall wird von 2018 an in allen neuen Pkw-Modellen in der EU zur Pflicht.

Berlin – Das Europäische Parlament billigte abschließend das neue System, mit dem nach Schätzungen der EU-Kommission die Zahl der Unfalltoten um zehn Prozent verringert werden könnte. Bei einem Unfall soll eCall automatisch den einheitlichen europäischen Notruf 112 auslösen. So sollen Helfer schneller zum Unfallort gelangen können, auch wenn der Fahrer bewusstlos ist.

Aus Sicht der Feuerwehren ist für einen Erfolg im Sinne einer wirkungsvollen Hilfe für Unfallbeteiligte und Rettungskräfte allerdings im Rahmen der Umsetzung ein besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass

  • Notrufe bei Unfällen oder anderen zeitkritischen Notlagen sofort und unmittelbar über die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 die örtlich zuständige Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen
  • die eCall-bedingte Zusatzbelastung in diesen Leitstellen durch eine konsequente Trennung zwischen Notrufen und nicht zeitkritischen Serviceanrufen auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt und
  • für die Leitstellenbetreiber durch zusätzlich erforderliche Technik entstehende Kosten nicht zu zusätzlichen finanziellen Belastungen für bereits jetzt stark angespannte kommunale Haushalte führen.

Weitere Informationen in der gemeinsamen Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren in der Bundesrepublik Deutschland (AGBF Bund) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) unter www.feuerwehrverband.de


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Silvia Darmstädter
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Presseinformation vom 12. Mai 2015

Neues Qualitätssiegel „Safety made in Germany“ jetzt beantragen

Pressemitteilung der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes

Berlin – Deutschland bekommt mit „Safety made in Germany“ (SMG) ein neues Qualitätszeichen. Seit Anfang April können Unternehmen für Produkte und Leistungen das Qualitätssiegel bei der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) beantragen. Nutzungsrechte an der Marke „Safety made in Germany“ werden für Produkte und Leistungen vergeben, die den hohen deutschen Standards der Anwender in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Safety) gerecht werden und sich in der Praxis beispielsweise bei Einsätzen der Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) oder Technischen Hilfswerks (THW) bewährt haben.

Ziel ist es, Qualität im Bereich Safety hervorzuheben und damit erkennbar zu machen. Das Markenzeichen SMG ist national wie international ein Nachweis für exzellente Qualität in Wissenschaft, Technik und Service und bietet auch bei der Beschaffung eine Orientierungshilfe. „Safety made in Germany ist ein großes Plus an Sicherheit für alle Menschen in Deutschland und Europa“, kommentiert der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), Hans-Peter Kröger, die Initiative.

„Die Anforderungen an die nichtpolizeiliche Gefahrenabwehr in Deutschland gehören zu den höchsten weltweit. Deutschland genießt in diesem Bereich international einen exzellenten Ruf. Mit „Safety made in Germany“ (SMG) gekennzeichnete Produkte und Leistungen helfen, die Welt sicherer zu machen“, erklärt vfdb-Präsident Dirk Aschenbrenner. Die vfdb fördert mit SMG das nationale und internationale Qualitätsniveau des Brand-, Arbeits-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie der Unfallverhütung.
Die Lizenz zur Nutzung der eingetragenen Wort-Bildmarke „Safety made in Germany“ wird auf Antrag für vier Jahre erteilt und kann verlängert werden. Es ist vorgesehen, die ersten SMG-Nutzungsrechte auf der INTERSCHUTZ zu vergeben. Die Weltleitmesse für die Rettungs- und Brandschutzbranche findet vom 8. bis zum 13. Juni in Hannover statt und wird von Bundesinnenminister Thomas de Maizière eröffnet.

Über die vfdb e.V.:
In der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) sind Anwender wie die deutschen Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und Katastrophenschutzorganisationen mit wissenschaftlichen Institutionen und Leistungserbringern aus der Industrie und dem Dienstleistungssektor vereint. Sie arbeiten für die Entwicklung des Komplexes Sicherheit und Gefahrenabwehr in Deutschland und mit anderen Organisationen international zusammen. Die vfdb repräsentiert damit die gebündelte Kompetenz zur Beurteilung von Qualität im Bereich Sicherheit.

Ansprechpartner Presse
Claudia Groetschel
c/o eobiont GmbH
Telefon (030) 44 02 01 30
Telefax (030) 44 02 01 50
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Presseinformation des Rheingau-Taunus-Kreises vom 29. April 2015

WaldbrandRau­chen und offenes Feuer im Wald ist von Mai bis Okto­ber strikt verboten

Landrat Burkhard Albers und Kreisbrandinspektor Dreier weisen auf die Waldbrandgefahr hin

Bad Schwalbach – Nach dem Brand in einem Waldstück nahe der Kreisstadt Bad Schwalbach sehen sich Landrat Burkhard Albers und Kreisbrandinspektor Joachim Dreier veranlasst, auf die aktuelle Waldbrandgefahr hinzuweisen. Die Gefahr ist laut Albers aufgrund anhaltender Trockenheit besonders groß. Darüber hinaus gilt: Von Anfang Mai bis Ende Oktober ist in den Wäldern das Rauchen und offenes Feuer strikt verboten.

Bei Waldbränden entstehen jährlich große Schäden an dem für Menschen und Tiere unersetzlichen Erholungs- bzw. Lebensraum „Wald“. Die ersten warmen Sonnenstrahlen verlocken viele Menschen zu Spaziergängen in der Natur. Das anhaltende, schöne Wetter mit extrem geringen Niederschlägen erhöht schnell die Waldbrandgefahr. Besonders im Frühjahr hat die Begrünung am Boden und auch an den Bäumen nur zum geringen Teil eingesetzt, was zu einem schnellen Austrocknen der Bodenvegetation führt. Dies kann wiederum rasch eine Entzündung von trockenem Gras, Laub- und Nadelstreu zur Folge haben, so Kreisbrandinspektor Joachim Dreier. Gefahr geht dabei nicht nur von achtlos weggeworfenen Zigarettenresten aus. Auch liegen gelassene Flaschen und/oder Glasscherben können wie Brenngläser wirken und einen Waldbrand verursachen.

Der Kreisbrandinspektor verweist zudem darauf, dass Grillen im Wald und im Waldrandbereich wegen des Funkenflugs nur auf den eigens dafür vorgesehenen Plätzen gestattet ist. Waldbrände können zudem durch das Anzünden von alten Grasdecken an Wegen und Grabenrändern, das Verbrennen von altem Stroh sowie durch Feuer spielender Kinder entstehen. Zu besonderer Vorsicht sind auch die Fahrer von Autos mit Katalysatortechnik aufgerufen. Sie dürfen ihre Fahrzeuge unter keinen Umständen über trockenem Bodenbewuchs abstellen. Die starke Erhitzung des am Boden des Wagens angebrachten Katalysators kann leicht einen Brand auslösen.

Nach dem Strafgesetzbuch ist die fahrlässige und vorsätzliche Brandstiftung allgemein und das Herbeiführen einer Brandgefahr für den Wald durch Rauchen, offenes Feuer und das Wegwerfen von glimmenden Gegenständen strafbar. Landrat Albers ruft deshalb zu erhöhter Achtsamkeit auf: „Ich appelliere an alle Bürgerinnen und Bürger, durch achtsames Verhalten, den durch die Umwelt bereits bedrohten und geschädigten Wald, nicht zusätzlich durch Brände zu schädigen.“

Wenn ein Wald- oder Flächenbrand in Waldrandnähe bemerkt wird, sollte umgehend die Leitstelle der Feuerwehr über den kostenfreien Notruf 112 informiert werden. „Machen Sie genaue Angaben über den Ort bzw. die Örtlichkeit und das von Ihnen eingeschätzte Ausmaß des Brandes. Geben Sie Ihren Namen und eine Rückrufnummer an und warten bis die Leitstelle das Notrufgespräch beendet hat“, rät der Kreisbrandinspektor.

 

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Presseinformation vom 11. Mai 2015

Forum Brandschutzerziehung: Referenten gesucht!

Expertentreffen am 6./7. November in Frankfurt / Frühbucherpreise bis 31. August

Berlin – Neue Methoden, Materialien und Meinungen: In Frankfurt am Main treffen sich am 6. und 7. November 2015 Experten aus ganz Deutschland zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). Veranstaltungsort für Deutschlands größtes Expertentreffen für die Brandschutzerziehung und -aufklärung ist das Feuerwehr- und Rettungstrainingscenter (FRTC) der Feuerwehr Frankfurt. Nach 2005 ist Frankfurt damit zum zweiten Mal in jüngster Zeit Veranstalter des Forums, das mehr als 200 Fachleute aus ganz Deutschland anlockt.

„Vom Erfahrungsschatz und den Ideen unserer Brandschutzerzieherinnen und -erzieher lebt diese wichtige Arbeit der Feuerwehren. Mit neuen Methoden, Materialien und Meinungen passt sie sich immer wieder an die Herausforderungen der Zeit an. Teilen auch Sie Ihre Ideen mit uns!“, appellieren der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und -aufklärung von vfdb und DFV, Frieder Kircher, und DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. Experten, die spannende Beiträge aus der Praxis für die Praxis zu bieten haben, können ihre Workshop-Vorschläge noch bis zum 21. Juni 2015 an DFV-Referentin Sindy Papendieck per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Die Themenfelder der Spezialisten reichten in den letzten Jahren von Brandschutzerziehung mit Kindern über Brandschutzaufklärung bei Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Besonderheiten beim betrieblichen Brandschutz.

Der Teilnehmerbeitrag bleibt mit 118 Euro für Frühbucher bis zum 31. August und 138 Euro Normalpreis stabil. Darin sind wie immer die Unterlagen, Tagungsimbisse und -getränke sowie das Essen beim Kommunikationsabend enthalten. Anmeldungen zum Forum erfolgen an Sandra Brosius unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2015 von DFV und vfdb werden online unter www.brandschutzaufklaerung.de veröffentlicht. 


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