DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 28. Februar 2015

Auszeichnungen als Spiegel der Feuerwehrsysteme

BRD und DDR: Sonderausstellung im Deutschen Feuerwehr-Museum eröffnet

Fulda – „Ehrungen sind Teil der Anerkennungskultur in den Feuerwehren und folgen einer langjährigen Tradition“, erläuterte Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Eröffnung der Sonderausstellung „Verdient geehrt! Staatliche Feuerwehrauszeichnungen der BRD und DDR“ im Deutschen Feuerwehr-Museum (DFM) in Fulda. Der Start der Schau fand im Rahmen der 2. DFV-Ehrungsveranstaltung statt; hier wurden 40 Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland für ihr vielfältiges Engagement ausgezeichnet.

Museumsleiter und Ausstellungsinitiator Rolf Schamberger konnte in Bernd Klaedtke (Köln) und Frank Wörner (Stuttgart) zwei ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Feuerwehrauszeichnungen für den Aufbau der Schau gewinnen. Wörner erläuterte im Rahmen der Eröffnung die Besonderheiten des Vergleichs zweier parallel existierender Feuerwehrsysteme anhand ihrer Ehrungen. „Die beiden konträren politischen Systeme lassen sich in direkter Gegenüberstellung beispielhaft an den von den Landesregierungen und Innenministerien gestifteten Feuerwehrauszeichnungen ablesen“, berichtete der Historikexperte.

Auch wenn sich Ehrungen etwa für langjährige Feuerwehrzugehörigkeit oder den Einsatz in Hochwasser-, Sturmflut- und Waldbrandlagen ähneln, zeigen sich doch an vielen Details die Unterschiede. So wurde etwa das „Abzeichen für die Brandschutzerziehung und der Jungen Brandschutzhelfer“ in der DDR vom Ministerium für Volksbildung mit den Jungen Pionieren umgesetzt.

Die Ausstellung „Verdient geehrt!“ ist Teil des Gesamtkonzepts „Gemeinsames Erbe, Getrennte Wege, Glückliche Wiedervereinigung“ des Deutschen Feuerwehr-Museums aus Anlass des Jubiläums der deutsch-deutschen Wiedervereinigung. In diesem Kontext findet am 14. März 2015 im Deutschen Feuerwehr-Museum ein Feuerwehrhistorisches Fachseminar des DFV statt. Hierfür sind aktuell noch Restplätze verfügbar; Informationen und Anmeldungen: www.feuerwehrverband.de/feuerwehrhistorik2015.html.

Weitere Informationen zum Deutschen Feuerwehr-Museum gibt es online unter www.dfm-fulda.de. Bilder der Ausstellungseröffnung werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder zur Verfügung gestellt.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Presseinformation vom 27. Februar 2015

Voller Einsatz für die Feuerwehren in Deutschland

Deutscher Feuerwehrverband zeichnete 37 Männer und drei Frauen aus

Berlin / Fulda – Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz, Silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes und Medaille für Internationale Zusammenarbeit: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) hat bei seiner Ehrungsveranstaltung 37 Männer und drei Frauen ausgezeichnet, die sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht haben. Den würdigen Rahmen bot das Deutsche Feuerwehr-Museum in Fulda.

Mit den nachfolgenden Laudationes wurde das Engagement der Geehrten zusammengefasst:

Ministerialdirigent Gunnar Milberg, Kronberg (HE): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Hier verbinden sich Politik und Praxis: Der Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz, zivile Verteidigung des AK V der Innenministerkonferenz befasst sich unter Vorsitz von Gunnar Milberg auf hoher politischer Ebene mit feuerwehrrelevanten Themen. Als Stadtbrandinspektor, langjähriger Kreisausbilder und ehemaliger Jugendwart weiß der Abteilungsleiter für Brand- und Katastrophenschutz im Hessischen Ministerium des Innern aus eigener Erfahrung genau, wo den Feuerwehren der Schuh drückt. Gunnar Milberg setzt sich mit großem persönlichem Engagement und diplomatischem Geschick für die Feuerwehrangehörigen in Haupt- und Ehrenamt ein.

Landesstabführer Claus Behner, Wissen (RP): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Ein beeindruckender Auftritt – nicht nur beim Bundeswertungsspielen des DFV! Die Stadt- und Feuerwehrkapelle Wissen ist bei Feuerwehrveranstaltungen eine feste Bank und spielt sogar bei Auftritten der deutschen Fußball-Nationalmannschaften auf. Claus Behner ist die gute Seele und der Motor des Musikzuges. Seinem Engagement als Landesstabführer ist es zudem zu verdanken, dass die Feuerwehrmusik in Rheinland-Pfalz heute wieder hoch angesehen wird.

Hauptbrandmeister Gerhard Beil, Wiesbaden (HE): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Ob als Wehrführer, Stadtbrandinspektor, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes oder Mitglied im Landesfeuerwehrausschuss: Gerhard Beil hat sich im Laufe seiner Dienstzeit in allen Belangen um die Feuerwehr verdient gemacht. Besonders die Nachwuchsarbeit lag ihm immer am Herzen: Er unterstützte unermüdlich den Aufbau von Jugend- und Kindergruppen in den Feuerwehren. Gerhard Beil blickte auch über den Tellerrand: Lokal baute er die Zusammenarbeit zu den benachbarten Kreisen aus, überregional engagierte er sich in der Facharbeit für Freiwillige Feuerwehren in Städten mit Berufsfeuerwehr.

Brandamtmann Reiner Berlips, Bremen-Osterholz (HB): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Bereits früh engagierte sich Reiner Berlips als Jugendwart in der von ihm mitgegründeten Jugendfeuerwehr Bremen Osterholz. Als Wehrführer brachte er hohe Fachkompetenz in seine Aufgaben ein. Hiervon profitiert auch der Landesfeuerwehrverband Bremen, dessen zweiter Vorsitzender der stellvertretende Bereichsführer seit mehreren Jahren ist. Vor allem die Zusammenführung der Werkfeuerwehren im Verband trägt seine Handschrift; sein Einsatz war auch in der Strukturarbeitsgruppe des Innensenators für die Freiwilligen Feuerwehren gefragt.

Hauptfeuerwehrfrau Elisabeth Birnbaum, Grafenau (BW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
„Eine Pionierin der Brandschutzerziehung“ – so wird Elisabeth Birnbaum charakterisiert. Bald nach ihrem Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr engagierte sie sich in der frisch gegründeten Jugendfeuerwehr – als eine der ersten Jugendwartinnen in der Region. Elisabeth Birnbaum war Wegbereiterin für die Brandschutzerziehung auf lokaler und überregionaler Ebene und initiierte viele beispielhafte Aktionen. In zahlreichen Seminaren und Vorträgen hat sie ihr Wissen und Können weitergegeben.

Oberlöschmeisterin Ines Block, Bad Belzig-Lütte (BB):Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Sie weiß, wie die Jugendfeuerwehr funktioniert: Als Jugendliche selbst in der blau-orangenen Uniform unterwegs, hat Ines Block nach ihrem Übertritt in die Einsatzabteilung die Leitung der Jugendfeuerwehr Bad Belzig-Lütte übernommen. Mittlerweile konzentriert sich ihre Arbeit auf die Brandschutzerziehung. Hier ist sie Impulsgeberin, um neue Erkenntnisse einzubeziehen, und kümmert sich als Ausbilderin um die Wissensvermittlung an interessierte Kameradinnen und Kameraden.

Hauptbrandmeister Heinz Boßmann, Spangenberg-Pfieffe (HE): Silberne Ehrennadel
Kontinuität ist ein wichtiger Faktor für Heinz Boßmann: Sein Engagement miss sich in Jahrzehnten. Ob als Wehrführer oder Kreisbrandmeister, als Kreisausbilder oder Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes – seine Feuerwehrleute können sich auf ihn verlassen. Auch im Landesfeuerwehrverband ist Heinz Boßmann aktiv: Als Mitglied des Fachausschusses Information und Kommunikation war er unter anderem bei der Umsetzung des Digitalfunks Teil der Expertengruppe.

Brandmeister Maik Buchheister, Groß Steinum (NI): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Als Referent des Landesfeuerwehrverbandes ist Maik Buchheister für viele Feuerwehrangehörigen der erste Ansprechpartner bei fachlichen Fragen. Hier kann er auf seine fundierte Feuerwehrausbildung zurückgreifen, um kompetent zu antworten. Über viele Jahre hinweg war Brandmeister Buchheister als Jugendwart, Stadtjugendwart und Ortsbrandmeister aktiv. „Er hat sich bis zum heutigen Tage über das normale Maß hinaus in der Feuerwehr und der Verbandsarbeit auf Gemeinde-, Kreis-, Bezirks- und Landesebene eingebracht“, charakterisiert der LFV-Präsident das ehrenwerte Engagement.

Branddirektor Wolfgang Dähn, Schwerin (MV): Silberne Ehrennadel
Er ist ein Partner der Feuerwehr! „Mit seinem Fachverstand und mit Weitsicht unterstützt und begleitet er unsere Arbeit“, charakterisiert der Landesfeuerwehrverband den Leiter des Landesamtes für Brand- und Katastrophenschutz. Nicht nur aufgrund seiner beruflichen Position engagiert sich Wolfgang Dähn seit mehr als 20 Jahren für die Feuerwehren des Landes. Durch seinen Einsatz ist es unter anderem gelungen, mit „Köpfe gesucht“ eine erfolgreiche Nachwuchs-Kampagne zu entwickeln.

Leitender Branddirektor Frank-Michael Fischer, Solingen (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Feuerwehr und Technik – diese Begriffe sind untrennbar verbunden. Genau solch eine enge Verknüpfung besteht zwischen dem Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren und Frank-Michael Fischer. Der Ingenieur alter Schule ist nicht nur Ausschussvorsitzender auf Bundes- und Landesebene, sondern bringt seine umfangreichen Kenntnisse und Erfahrungen auch in unterschiedlichen Normungsgremien des DIN ein.

Oberbrandmeister Jörg Freitag, Walsrode (NI): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Vom Grundlehrgang bis zum Zugführer – Jörg Freitag hat eine klassische Feuerwehr-Karriere hingelegt. Sein Herz hängt an der Jugendarbeit: Ob als Jugendwart in der Arbeit direkt vor Ort, als Kassenwart mit Überblick über die Finanzen oder als Kreis-Jugendfeuerwehrwart im Heidekreis: Er setzt sich engagiert für den Nachwuchs der Feuerwehren ein.

Kreisbrandinspektor Horst Friedrich, Reichelsheim/Unter-Ostern (HE): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Als Horst Friedrich in die Feuerwehr eintrat, steckte die Jugendfeuerwehr noch in den Kinderschuhen. Schon bald übernahm er Verantwortung als Führungskraft. Auch als Wertungsrichter war Horst Friedrich aktiv; hinzu kommt sein Engagement als Kreisbrandinspektor und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. Auf Landesebene ist er als Fachausschussvorsitzender für Information und Kommunikation unterwegs. Er ist Ansprechpartner für die Florix-Verwaltungssoftware und engagierte sich intensiv für die Einführung des Digitalfunks.

Leitender Branddirektor Karsten Göwecke, Berlin: Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Er setzt sich für Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr ein: Der stellvertretende Landesbranddirektor hat seine Wurzeln im Ehrenamt nicht vergessen. Karsten Göwecke engagiert sich in zahlreichen bedeutenden Gremien, die das Feuerwehrwesen in Deutschland gestalten. Er ist Vorsitzender des Fachnormenausschusses Feuerwehrwesen im DIN und Mitglied im Fachausschuss Technik der deutschen Feuerwehren. Sein kompetenter Einsatz beinhaltet auch großes Engagement bei vfdb und AGBF.

Oberlöschmeisterin Manuela Gruszka, Bad Belzig (BB): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Gleich zwei Jugendfeuerwehren hat Manuela Gruszka geleitet: Nach ihrer eigenen Zeit als Jugendfeuerwehrfrau stand sie den Nachwuchsabteilungen in Bad Belzig-Werbig und Belzig vor. Heute engagiert sie sich in der Brandschutzerziehung und hat sich hier auf das Puppenspiel mit großen Handpuppen spezialisiert. Ob im Kindergarten oder in der Schule, im Altersheim oder beim Tag der Offenen Tür der Feuerwehr – stets gelingt es Manuela Gruszka, Brandschutzwissen spielerisch und zielgruppenorientiert zu vermitteln.

Oberbrandmeister Jürgen Jung, Schiffweiler (SL): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Feuerwehrwettbewerbe liegen Jürgen Jung am Herzen: Als Fachbereichsleiter Wettbewerbe des Landesfeuerwehrverbandes zeichnet er für die Neugestaltung des Feuerwehr-Leistungsabzeichens im Saarland sowie für die Schaffung der Richtlinien für die saarländische Feuerwehr-Leistungsspange verantwortlich. Bei den ersten Saarländischen Grenzlandmeisterschaften wurden diese Grundlagen gleich erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Mit seiner Arbeit wurden im Saarland attraktive, neue Wettkampfmöglichkeiten geschaffen – so etwa das Feuerwehr-Rad-Straßenrennen. Auch im normalen Feuerwehrbetrieb ist Jürgen Jung aktiv – als Ausbildungsbeauftragter, Leiter der Dekon-Einheit und Führungskraft im Löschbezirk.

Hauptbrandmeister Detlev Köpp, Bad Münstereifel (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Zuverlässig und gewissenhaft – so wird Detlev Köpp beschrieben. Als Kassierer des Vorstandes der Jugendfeuerwehr Nordrhein-Westfalen setzte er sich engagiert für eine neue Förderrichtlinie der Jugendfeuerwehr ein. Seine langjährige Erfahrung in der Jugendarbeit bringt Detlev Köpp zudem im Landesjugendring sowie im Projekt „FeuerwEHRensache“ zur Zukunft des Ehrenamtes in den Feuerwehren ein.

Stadtbrandinspektor Peter Krämer, Arnsberg (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
„Damit Integration dauerhaft gelingt, müssen wir sie aktiv fördern und unterstützen“ – das erklärte der Deutsche Feuerwehrverband zu Beginn seiner Integrationsprojekte. Peter Krämer ist einer der Motoren der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Feuerwehr. Auf regionaler und überregionaler wie auf nationaler Ebene bringt er sich in Workshops und Konferenzen ein und teilt seine langjährigen Erfahrungen. Herausragendes Ergebnis seiner Arbeit ist das Einsatz-Wörterbuch – eine mehrsprachige Hilfe für Einsatzleiter, die auch den Bundesminister des Innern begeisterte.

Hauptbrandmeister Eckhard Kutnick, Teterow (MV): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Sein Organisationstalent ist beliebt: Eckhard Kutnick engagiert sich nicht nur als Wehrführer seiner Stützpunktfeuerwehr mit ihren facettenreichen Aufgaben. Bei Veranstaltungen des Landesfeuerwehrverbandes ist sein Fachwissen genauso gefragt wie beim Bau des Gerätehauses. „Sein Verhalten und seine Einsatzbereitschaft sind stets vorbildlich und nachahmenswert“, lobt der Landesverband.

Branddirektor Dr. Jürgen Langenberg, Münster (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Feuerwehrangehörige sind Allround-Spezialisten: Dr. Jürgen Langenberg ist hierfür ein tolles Beispiel. Nicht nur in den Gremien der Berufsfeuerwehr hat er sich als Experte für den Vorbeugenden Brandschutz erwiesen. Sein Engagement in diesem Bereich erstreckt sich auch auf die Koordination abgestimmter Verfahrensweisen – hier profitiert das Feuerwehrwesen von seiner Sachkenntnis und seinem diplomatischen Geschick. Seit mehreren Jahren vertritt Dr. Jürgen Langenberg zudem den DFV in der internationalen Gefahrgutkommission des Weltfeuerwehrverbandes CTIF und ist im DFV-Fachbereich „Einsatz, Löschmittel, Umweltschutz“ aktiv.

Hauptbrandmeister Steffen Molitor, Mainz-Drais (RP): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Steffen Molitor ist ein Allround-Talent: Er engagiert sich seit mehreren Jahren in den Fachbereichen Sport und Gesundheit, Internationale Wettbewerbe und Bambini-Feuerwehren des Landesfeuerwehrverbandes. Der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes Mainz machte sich zudem mit seiner Unterstützung beim Parlamentarischen Abend des Landesverbandes in Mainz verdient.

Stellvertretender Bundesjugendleiter Dirk Müller, Dahn (RP): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Er kennt Jugendfeuerwehr in all ihren Facetten: Dirk Müller war jahrelang als Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Lauffeuer“ der Deutschen Jugendfeuerwehr aktiv. Mittlerweile stellvertretender Bundesjugendleiter der Deutschen Jugendfeuerwehr, zeigt er weiterhin stets Verständnis für die Arbeit der Jugendfeuerwehren und die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt. Der Berichterstattung über die Jugendfeuerwehr ist er immer noch als freier Mitarbeiter des „Lauffeuers“ verbunden.

Löschmeister René Opitz, Frießnitz (TH): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Auch Helfer brauchen Hilfe – dies weiß René Opitz. Mit großem persönlichem Einsatz leitet er den Stiftungsbeirat der Opitz-Neubauer-Stiftung. Benannt nach zwei Feuerwehrangehörigen, die bei einem Brandeinsatz verstarben, unterstützt die Stiftung im Einsatz verunglückte oder erkrankte Feuerwehrangehörige und ihre Familien. René Opitz vermittelt zudem als Führungskraft und Ausbilder in der Freiwilligen Feuerwehr wichtige Kenntnisse für den Einsatzalltag.

Hauptbrandmeister Roland Pfau, Böblingen (BW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Ob beim Bundesleistungsabzeichen in Baden-Württemberg oder internationalen Wettbewerben beim Weltfeuerwehrverband CTIF: Der Name Roland Pfau ist untrennbar mit Feuerwehrwettbewerben höchster Qualität verbunden. Er überzeugt durch großes Fachwissen, internationale Vernetzung und eine zielstrebige Persönlichkeit. Der stellvertretende Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Böblingen initiierte nicht nur die Verankerung der Wettbewerbe in Baden-Württemberg, sondern auch zahlreiche Feuerwehr-Freundschaften über Landes- und Bundesgrenzen hinaus.

Stellvertretender Landesbranddirektor Carsten Pranz, Potsdam (BB): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Der Büroleiter des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg hat großes Verständnis für die Arbeit der Feuerwehren – schließlich kennt er sie aus eigener Erfahrung. Feuerwehr und Politik – Hand in Hand! Der stellvertretende Landesbranddirektor Carsten Pranz lebt dieses Motto. Seine Wurzeln liegen in der Freiwilligen Feuerwehr. Er verfügt über langjährige Führungserfahrung als Gemeindewehrführer – auch in der Organisationsentwicklung. Dies setzte Carsten Pranz auch im größeren Maßstab um; etwa bei der Ausarbeit des Konzeptes der Landesregierung zur Sicherung der Zukunft des Brand- und Katastrophenschutzes.

Regierungsbrandmeister Uwe Quante, Soltau (NI): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Wie wichtig ist ein Feuerwehrverband? Regierungsbrandmeister Uwe Quante beantwortet diese Frage nach innen wie nach außen. Sein Einsatz als Kreisbrandmeister und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Heidekreis hat sich gelohnt: Der Verband kam voran und entwickelte sich auch in der öffentlichen Wahrnehmung weiter. Uwe Quante setzt deutliche Zeichen in der Verbandsarbeit – für den Feuerwehrverband.

Landesbereichsführer-Vertreter Gerd Rüther, Hamburg-Wellingsbüttel (HH): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
„Entschlossen, verlässlich, tatkräftig“ – so charakterisiert der Hamburger Landesbereichsführer seinen Stellvertreter Gerd Rüther. Sein Weg in der Feuerwehr führte den Wellingsbütteler von der lokalen Führungskraft über den Bereichsführer bis hin zum Landesbereichsführer Nord-Ost und Leiter des Stabes für Technik und Logistik. Gerd Rüther hat diese Aufgabe nun in jüngere Hände gelegt.

Löschmeister Kay Sachße, Neschwitz (SN): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Überdurchschnittliches Engagement, Einsatzbereitschaft und Zuverlässigkeit: Kay Sachße ist da, wenn der Kreisfeuerwehrverband ihn braucht. Der Löschmeister ist stellvertretender Verbandsvorsitzender und Regionalbereichsleiter Heide. Sein Fachwissen und Organisationstalent waren unter anderem beim 5. Landesfeuerwehrtag in Bautzen gefragt: Hier brachte er als Organisationsleiter innovative Ideen ein und setzte sie um.

Kreisbrandinspektor Lars Schäfer, Marburg (HE): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Bereits sehr früh übernahm Lars Schäfer Führungsverantwortung in seiner Freiwilligen Feuerwehr. Die Nachwuchsförderung liegt ihm am Herzen – ob als langjähriger Kreisjugendfeuerwehrwart und Kreisbrandmeister oder als Kreisbrandinspektor und Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes. Im Landesfeuerwehrverband engagiert er sich im Fachausschuss Ausbildung, Einsatz und Wettbewerbe.

Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums Rolf Schamberger, Lauterbach (HE): Silberne Ehrennadel
Er ist das lebende Geschichtsbuch der deutschen Feuerwehren: Der Historiker Rolf Schamberger verbindet als Leiter des Deutschen Feuerwehr-Museums Fachkenntnis und Enthusiasmus. Unter seiner Leitung wurde das DFM zum Leitmuseum der deutschen Feuerwehren. Seine Ideen sorgen für Abwechslung: Die Besucher werden mitgenommen auf eine Reise durch das „Haus der Feuerwehr“ – mit Feuergarten und Jugendzimmer, Gespräch mit dem Großvater und Blick über den Zaun zum Nachbarn. Rolf Schamberger vermag es, Menschen für die Feuerwehrgeschichte zu begeistern – durch lebendige Anekdoten, internationale Erfahrungen und wissenschaftlichen Forscherdrang.

Kreisbrandmeister Hans-Peter Schneider, Mindelheim (BY): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Als EDV-Experte ist Hans-Peter Schneider in ganz Bayern engagiert. Der Kreisbrandmeister beriet den Landesverband bei der Auswahl einer geeigneten Feuerwehr-Verwaltungssoftware und unterstützte in Arbeitskreisen die Einführung des Digitalfunkes im Freistaat. Das System für die Einsatznachbearbeitung trägt seine Handschrift. Sein Engagement und sein Fachwissen haben das bayerische Feuerwehrwesen weitsichtig vorangebracht.

Oberst Werner Stampfli, Basel-Landschaft (Schweiz): Medaille für Internationale Zusammenarbeit
Der Austausch von Ideen und Konzepten ist ein wichtiger Teil der Aus- und Fortbildung in den Feuerwehren. Wie sieht die Taktik bei der Tunnelbrandbekämpfung in der Schweiz aus? Welche Technik wird eingesetzt? Die Feuerwehr Erfurt tauscht sich seit einem Jahrzehnt mit dem Feuerwehrinspektorat Basel-Landschaft unter der Leitung von Feuerwehr-Inspektor Werner Stampfli aus. Insbesondere die Ausbildung und das Training an der Internationalen Fire Academy brachten den Thüringern neue Erkenntnisse in der Tunnel-Einsatzlehre.

Bezirksbrandmeister Hans-Peter Thiel, Mettmann (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Hauptamt und Ehrenamt verbinden – das ist eine Aufgabe, die Hans-Peter Thiel seit Jahren meistert. Als Leiter der Feuerwehr Mettmann fiel nicht nur die hauptamtliche Wache in seinen Bereich. Auch nach seiner beruflichen Pensionierung ist er weiterhin ehrenamtlich als Bezirksbrandmeister im Regierungsbezirk Düsseldorf aktiv. Hier meistert Hans-Peter Thiel vorbildlich die Herausforderungen in der alltäglichen Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr.

Oberbrandmeister Klaus Ulbricht, Steinigtwolmsdorf (SN): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
So klappt das mit Handwerk und Feuerwehr! Fleischermeister Klaus Ulbricht ist trotz hoher beruflicher Belastung überdurchschnittlich engagiert. Als Vorsitzender des mitgliederstärksten Kreisfeuerwehrverbandes in Sachsen sieht er seine Aufgabe nicht nur in der Interessenvertretung der Mitglieder, sondern sorgt auch persönlich für angemessene Rahmenbedingungen. Tagesverfügbarkeit und Einsatzbereitschaft, Ausbildung und Jugendarbeit, Wettbewerbe und Musik, Traditionspflege und internationale Beziehungen – all dies ist ihm wichtig. Neben der von ihm voran getriebenen Fusion dreier Verbände bildete der 5. Landesfeuerwehrtag einen weiteren Höhepunkt der von ihm gestalteten Verbandsgeschichte.

Hauptlöschmeister Henry Wagemann, Rosenow (MV): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Großer persönlicher Einsatz unter Zurückstellung eigener Interessen – für Henry Wagemann gibt es keine halben Sachen, wenn es um Feuerwehr geht. Er verbindet sein ehrenamtliches Engagement mit der hauptamtlichen Arbeit beim Kreisfeuerwehrverband. Vor allem die Jugendarbeit liegt ihm am Herzen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem FunkstoFF-Demokratieprojekt des Landesfeuerwehrverbandes. Gelebte Demokratie vor Ort fördert er mit dem Jugendforum. Henry Wagemann setzt sich für den Perspektivwechsel demokratischer Strukturen der Feuerwehren ein.

Kreisbrandinspektor a.D. Heinrich Waldhutter, Ainring (BY): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Wissen, Erfahrung und soziale Kompetenz – so wird Heinrich Waldhutter charakterisiert. Seit mehr als 20 Jahren steht er auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene für fundierte und engagierte Wettbewerbsarbeit. Mit verschiedensten Wettbewerben fördern die Feuerwehren Fitness, Kameradschaft, Teamgeist und Verantwortungsbewusstsein. Heinrich Waldhutter hat dieses Konzept mit Leben und Persönlichkeit gefüllt und weiterentwickelt.

Hauptlöschmeister Jürgen Weiß, Fahrenzhausen (BY): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Rauchmelder retten Leben – und Jürgen Weiß ist maßgeblich daran beteiligt, dass in Bayern nunmehr die Rauchwarnmelderpflicht gilt. Als Fachbereichsleiter auf Landesebene setzt er sich für regionale und überregionale Projekte etwa im Vorbeugenden Brandschutz ein. „Mit seinem umfangreichen Fachwissen steht er den bayerischen Feuerwehren mit Rat und Tat zur Seite und setzt sich dabei weit über das übliche Maß hinaus für die Belange des Feuerwehrwesens ein“, lobt der Landesfeuerwehrverband.

Oberbrandmeister Carsten Wiedemann, Weimar (TH): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Einmischen, mitmachen, Verantwortung übernehmen – dies sind Leitsätze des Engagements von Carsten Wiedemann. Als Multiplikator und ausgebildeter Demokratiepartner ist der stellvertretende Landesjugendwart die Ansprechstelle im Projekt demokratiestarke Feuerwehren in Thüringen. Carsten Wiedemann macht Demokratie erlebbar – ob bei Bildungsveranstaltungen für Freiwillige Feuerwehren, im Thüringer Landesjugendforum oder im Film „Wir sind Feuerwehr“.

Brandamtsrat Thomas Wirth, Olfen (NW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Mit großem Engagement setzt sich Thomas Wirth als Bundesgeschäftsführer des Verbandes der Bundeswehrfeuerwehren ehrenamtlich für die Belange der Feuerwehrangehörigen in der Bundeswehr ein. Für den Vorstand ist er ein unverzichtbarer Garant für die erfolgreiche Verbandsarbeit. Viele zukunftsweisende Verbesserungen im Dienstbetrieb der Bundeswehrfeuerwehren tragen seine Handschrift. Geprägt von sozialem Einsatz, stellt er seine persönlichen Interessen gegenüber dem Gemeinschaftlichen hinten an – etwa bei der Umsetzung des Arbeitszeiterlasses oder der Einführung des Sockelbetrages für alle Angehörigen der Bundeswehrfeuerwehren.

Hauptbrandmeister Harry Wolf, Zahna-Elster (ST): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Der intensive Austausch mit der Feuerwehr im polnischen Strykowo liegt Harry Wolf am Herzen. Vor 20 Jahren hat er die Freundschaft begründet; in seiner Zeit als Stadtwehrleiter unterstützte sie stets. Nun ist er als Partnerschaftsbeauftragter weiterhin regelmäßig bei den polnischen Kameraden zu Gast und kümmert sich bei den gegenseitigen Besuchen um Organisation und Betreuung der internationalen Gäste.

Landesstabführer Nico Zimmermann, Teningen-Köndringen (BW): Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz
Da ist Musik drin! Nico Zimmermann ist als Landesstabführer für 4.500 musiktreibende Feuerwehrangehörige in Baden-Württemberg verantwortlich. Ein landesweites Konzept zur Nachwuchsgewinnung, eine Strategie zur Zukunft der Feuerwehrmusik, die Erneuerung und Fortschreibung des Lehrgangsangebotes und die Umstellung der Ehrungsanträge und Statistiken auf Online-Verfahren sind nur einige Erfolge, die er initiiert und umgesetzt hat. Nico Zimmermann kann bei seiner Arbeit auf große Erfahrungen zurückgreifen – als Feuerwehrmusiker und Dirigent wie auch als ehrenamtliche Feuerwehr-Führungskraft.

Bilder der Veranstaltung werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den DFV-Ehrungen gibt es auf der Webseite unter www.feuerwehrverband.de/auszeichnungen.html.


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DFV-Newsflash: März-Ausgabe 2015 der Deutschen Feuerwehr-Zeitung jetzt zum Download


Sehr geehrte Damen und Herren,
die März-Ausgabe 2015 der Deutschen Feuerwehr-Zeitung steht von sofort an unter www.feuerwehrverband.de/dfz mit folgenden Themen zum Download bereit:

  • UVV: DFV lehnt allgemeine Untersuchungen ab
  • Praktikable Wege für Euro VI und Wasserschutz gefordert
  • Menschen fürs Ehrenamt gewinnen, die auch Risiken eingehen
  • Ab 5. März wieder da: Erste-Hilfe kompakt
  • „Eigentum verpflichtet“
  • Dank für gestärkte Zusammenarbeit: „Sie haben uns untergehakt“
  • Trauer um LFV-Ehrenvorsitzenden Urs Malkomes
  • Anhörung des Familienausschusses des Bundestages: Führungszeugnisse in der Jugendarbeit
  • Feuerwehrangehörige bei Empfang des Bundespräsidenten
  • Neue Gefahrstoffdatenbank GSA für Einsatzkräfte

Auf der Website finden Sie zudem auch das umfangreiche Archiv mit allen DFZ-Ausgaben der letzten Jahre.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und verbleiben mit freundlichen Grüßen

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Presseinformation vom 27. Februar 2015

40 Ehrungen als Anerkennung des Engagements

Vielfältiger Einsatz in den Feuerwehren ausgezeichnet / Sonderausstellung eröffnet

Berlin / Fulda – „Genauso wichtig wie die Werbung neuer Kräfte ist der Erhalt und die Motivation vorhandener Feuerwehrangehöriger – auch durch Anerkennung ihres Engagements!“, betonte Ministerialdirigent Gunnar Milberg, Vorsitzender des Ausschusses Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz, zivile Verteidigung (AFKzV) des AK V der Innenministerkonferenz, bei der Ehrungsveranstaltung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Fulda. 40 Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland, darunter drei Frauen, wurden mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz, der Silbernen Ehrennadel des DFV oder der Medaille für internationale Zusammenarbeit ausgezeichnet.

DFV-Vizepräsident Hermann Schreck zeigte in Vertretung des Präsidenten Hans-Peter Kröger die Vielfalt des Engagements auf, das durch den Deutschen Feuerwehrverband ausgezeichnet wurde: „Sie engagieren sich für den Nachwuchs, bringen Kinder in die Feuerwehr und kümmern sich um Mitgestaltung. Sie sind technische Experten, organisieren Wettbewerbe und bringen die Feuerwehrmusik voran. Sie knüpfen internationale Kontakte, erweitern das Demokratieverständnis und sorgen für Integration“, sprach er die 37 Männer und drei Frauen an. Schreck dankte auch den Menschen, die durch ihren Rückhalt in Familie oder Freundeskreis den Einsatz der Geehrten im Alltag ermöglichen.

„In Würdigung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens“ verleiht der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold, Silber und Bronze an Feuerwehrangehörige, die sich im Feuerwehreinsatz oder durch weitere herausragende Leistungen ausgezeichnet haben. Mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes werden Personen geehrt, die besonders aktiv und erfolgreich die Aufgaben und Ziele der Feuerwehrverbände gefördert haben. Die Medaille für internationale Zusammenarbeit ist bestimmt für ausländische Personen, die sich um die internationale Zusammenarbeit mit den deutschen Feuerwehren und ihren Verbänden Verdienste erworben haben.

Im Anschluss an die Ehrungen wurde die Sonderausstellung „Verdient geehrt! Staatliche Feuerwehrauszeichnungen der BRD und DDR“ im Deutschen Feuerwehr-Museum eröffnet. Diese stellt anschaulich dar, wie unterschiedliche politische Systeme mit der Auszeichnung von Engagement und Einsatz umgehen.

Weitere Informationen zu den DFV-Auszeichnungen gibt es unter www.feuerwehrverband.de/auszeichnungen.html.

Hinweis für die Presse: Bilder der Veranstaltung sowie die Laudationes der Geehrten werden online unter www.feuerwehrverband.de zur Verfügung gestellt.


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Presseinformation vom 19. Februar 2015

Engagement für Feuerwehr wird ausgezeichnet

Ehrungsveranstaltung und Ausstellungseröffnung am 27. Februar in Fulda

Berlin / Fulda – Deutsches Feuerwehr-Ehrenkreuz, Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille, Silberne Ehrennadel des DFV und Medaille für Internationale Zusammenarbeit: Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zeichnet bei seiner Ehrungsveranstaltung am Freitag, 27. Februar 2015, 30 Feuerwehrangehörige und Unterstützer aus, die sich um das Feuerwehrwesen besonders verdient gemacht haben. Den würdigen Rahmen bietet das Deutsche Feuerwehr-Museum in Fulda. Das Leitmuseum der deutschen Feuerwehren begleitet die Ehrungsveranstaltung mit der Eröffnung der Sonderausstellung „Verdient geehrt! – Staatliche Feuerwehrauszeichnungen der BRD und DDR“.

Freitag, 27. Februar 2015
11 bis 15 Uhr
Deutsches Feuerwehr-Museum
(St. Laurentius-Straße 3, 36041 Fulda)


Programm:

  • Dr. h.c. Ralf Ackermann, Vizepräsident des DFV: Eröffnung und Begrüßung
  • Gunnar Milberg, Vorsitzender des Ausschusses Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV) der Innenministerkonferenz: Festrede
  • Ehrung verdienter Feuerwehrangehöriger
  • Eröffnung der Sonderausstellung „Verdient geehrt! – Staatliche Feuerwehrauszeichnungen der BRD und DDR“


„In Würdigung hervorragender Leistungen auf dem Gebiet des Feuerwehrwesens“ verleiht der Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Gold, Silber und Bronze an Feuerwehrangehörige, die sich im Feuerwehreinsatz oder durch weitere herausragende Leistungen ausgezeichnet haben. Mit der Deutschen Feuerwehr-Ehrenmedaille wird das überdurchschnittliche Engagement von Personen honoriert, die nicht aktiv der Feuerwehr angehören.

Mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes werden Personen geehrt, die besonders aktiv und erfolgreich die Aufgaben und Ziele der Feuerwehrverbände gefördert haben. Die Medaille für internationale Zusammenarbeit ist bestimmt für ausländische Personen, die sich um die internationale Zusammenarbeit mit den deutschen Feuerwehren und ihren Verbänden Verdienste erworben haben.

Weitere Informationen zu den DFV-Ehrungen gibt es auf der Webseite unter www.feuerwehrverband.de/auszeichnungen.html.

Hinweise für die Presse:
Wir bitten um formlose Akkreditierung für die Ehrungsveranstaltung bis Dienstag, 24. Februar 2015, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


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Presseinformation vom 24. Februar 2015

Starterrekord bei Feuerwehr-Skimeisterschaften

Mehr als 350 Starts im bayerischen Ruhpolding / Lob für Organisatoren

Berlin / Ruhpolding – Sonne, Schnee und Starterrekord: Bei optimalen Bedingungen begeisterten die Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr Ski-Meisterschaften des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) im bayerischen Ruhpolding alle sportbegeisterten Feuerwehrangehörigen und mitgereisten Fans. Die Organisatoren verzeichneten mehr als 350 Starter in drei Disziplinen – ein Rekord.

„Die Ski-Meisterschaften in Ruhpolding boten für die Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland hervorragende Bedingungen – die Veranstalter vor Ort haben ganze Arbeit geleistet“, lobte DFV-Vizepräsident Hermann Schreck bei der Siegehrung. Vor einer tollen Kulisse, die schon die gesamten Meisterschaft begleitete, überreichte er anschließend gemeinsam mit den politischen Vertretern vor Ort die Pokale und Urkunden an die erfolgreichen Skiläufer. Mehr als 350 Starter waren zuvor während der dreitägigen Wettbewerbe im Riesentorlauf, Zehn-Kilometer-Langlauf und Langlaufsprint auf die Piste und Loipe gegangen.

Als „Motor der Meisterschaften“ hob Vizepräsident Schreck den örtlichen Organisationschef Ludwig Schuhbeck hervor. Dieser war parallel zur Koordination der Gesamtveranstaltung auch sportlich unterwegs und nahm an beiden Langlauf-Disziplinen teil. „Ich freue mich, dass so viele Teilnehmern zu den Meisterschaften gekommen sind, so dass ich viele neue Bekanntschaften schließen konnte“, lautete die Bilanz von Schuhbeck.

Die hervorragenden Wettkampfbedingungen lobten auch die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Deutschland, die darüber hinaus auch noch tolle Wetterbedingungen vorfanden. „Für mich gehören die Deutschen Meisterschaften einfach zur Feuerwehrarbeit hinzu“, sagte Fabian Lückel aus Bad Berleburg, der bereits zum vierten Mal an den Start ging.

Den Pokal des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes erhielt als Deutscher Feuerwehr-Skilanglauf-Mannschaftsmeister die Freiwillige Feuerwehr Frankenheim mit den Startern Marcus, Thomas und Christian Enders. Das Team der Freiwilligen Feuerwehr Berchtesgaden gewann als Deutscher Feuerwehr-Alpine-Skimannschaftsmeister ebenfalls einen Wanderpokal. Besonders freute sich die Jugendfeuerwehr Bad Berleburg: Sie bekam als teilnehmerstärkste Jugendfeuerwehr im Langlauf zum dritten Mal in Folge den Pokal der Deutschen Jugendfeuerwehr und darf ihn nun behalten.

Bei den Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr Ski-Meisterschaften des Deutschen Feuerwehrverbandes in Ruhpolding gab es viele Sieger und Platzierte. Größter Gewinner war jedoch der Feuerwehrsport im Deutschen Feuerwehrverband.

Bilder werden unter www.feuerwehrverband.de/bilder zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zur Veranstaltung gibt es auf der Webseite www.feuerwehr-skimeisterschaften.info.
(Friedrich Kulke, DFV-Presseteam)


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