DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 13. April 2016

Forum Brandschutzerziehung: Vorträge gesucht!

Mehr als 200 Fachleute treffen sich am 4./5. November 2016 in Würzburg

Berlin / Würzburg – Vorträge gesucht: In Würzburg treffen sich am 4. und 5. November 2016 mehr als 200 Fachleute aus ganz Deutschland zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). Veranstaltungsort für Deutschlands größtes Treffen für Brandschutzerziehung und -aufklärung ist die Staatliche Feuerwehrschule Würzburg.

„Brandschutzerziehung in der Feuerwehr – das sind unterschiedliche Zielgruppen, Konzepte und Erfahrungen, immer wieder adaptiert an die Herausforderungen der aktuellen Lage. Wir sind gespannt auf die Ideen, die vor Ort entwickelt worden sind!“, appellieren der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses Brandschutzerziehung und -aufklärung von vfdb und DFV, Frieder Kircher, und DFV-Vizepräsident Hermann Schreck an potenzielle Vortragende. Expertinnen und Experten mit spannenden Beiträge aus der Praxis für die Praxis können ihre Workshop-Vorschläge noch bis zum 16. Mai 2016 an DFV-Referentin Lilian Harms (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden. Die Workshop-Themenfelder der vergangenen Foren reichten von Brandschutzerziehung mit Kindern über Brandschutzaufklärung bei Menschen mit Migrationshintergrund bis hin zu Besonderheiten beim betrieblichen Brandschutz.

Der Teilnehmerbeitrag bleibt mit 118 Euro für Frühbucher (bis zum 31. August) und 138 Euro Normalpreis stabil. Darin sind wie immer die Unterlagen, Tagungsimbisse und -getränke sowie das Essen beim Kommunikationsabend enthalten. Weitere Informationen zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2016 von DFV und vfdb sowie die Möglichkeit zur Anmeldung werden unter www.brandschutzaufklaerung.de veröffentlicht.


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Silvia Darmstädter
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Logo Unfallkasse HessenErfahrung und großes Wissen sind gefragt

Vorstellung der Sonderregelung für Seniorinnen und Senioren in der Feuerwehr

Hessen - In Hessen gibt es eine neue Sonderregelung für Seniorinnen und Senioren in der Feuerwehr. Sie sieht insbesondere vor, dass Feuerwehrangehörige, die altersbedingt nicht mehr am Einsatzdienst teilnehmen dürfen oder aus anderen Gründen nicht mehr können, weiterhin der Feuerwehr für andere Tätigkeiten zur Verfügung stehen können.

„Ich bin froh, dass wir gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrverband Hessen und der Unfallkasse Hessen diese Sonderregelung gefunden haben. Dabei kommt es uns darauf an, dass die Feuerwehrangehörigen bei den beschriebenen Tätigkeiten ohne Einschränkungen gesetzlich unfallversichert sind und ihnen später keine Nachteile entstehen. Deshalb geht mein besonderer Dank an die Unfallkasse Hessen, die diesen Unfallversicherungsschutz übernimmt“, erklärte Werner Koch, Staatssekretär im Hessischen Innenministerium.

Koch stellte die neue Sonderregelung heute gemeinsam mit Wolfgang Reinhardt, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen, und Bernd Fuhrländer, Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen, im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bad Homburg vor.

„Selbstverständlich stellen wir für die Aufgaben und Tätigkeiten im Rahmen dieser Sonderregelung auch den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz inklusive unserer Mehrleistungen für Feuerwehrangehörige sicher“, ergänzte der Geschäftsführer der Unfallkasse Hessen, Bernd Fuhrländer.

„Sei es bei der Brandschutzerziehung, der Gerätewartung oder der Ausbildung: Auch nach dem Übertritt in die Ehren- und Altersabteilung sind die langjährig gesammelten Erfahrungen und das große Wissen der Feuerwehrfrauen und -männer gefragt. Sie können und sollen weiterhin die Feuerwehr bereichern. Dafür haben wir die Sonderregelung in Hessen geschaffen“, sagte der Innenstaatssekretär.

Diese Aufgaben und Tätigkeiten können die Feuerwehrangehörigen der Ehren- und Altersabteilung auf eigenen Antrag freiwillig und ehrenamtlich übernehmen. „Sie sind fachlich noch am ‚Puls der Zeit‘ und haben gleichzeitig den notwendigen zeitlichen Freiraum“, so Koch. Die Wahrnehmung der Aufgaben und Tätigkeiten erfolgt mit Genehmigung des Magistrats oder des Gemeindevorstandes in Abstimmung mit der Leitung der Feuerwehr.

„Die Einsatzmöglichkeiten aktiver Seniorinnen und Senioren sind durch die  vorhandenen Erfahrungen und das Wissen eine wertvolle Unterstützung bei den vielfältigsten Feuerwehrtätigkeiten.  In Zeiten des demografischen Wandels geht es zudem darum, diese wertvollen Kompetenzen zu nutzen, zumal diese Personengruppe noch längst nicht ´zum alten Eisen´ gehört“, erklärte Wolfgang Reinhardt, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen.

Wie die sinnvolle Einbindung von Seniorinnen und Senioren bei der Feuerwehr aussieht, schaute sich der Staatssekretär gleich vor Ort am konkreten Beispiel an. Er nahm an der Brandschutzerziehung für 15 Kinder eines Bad Homburger Kindergartens teil. Dabei klärte Peter Hilfinger, Feuerwehrangehöriger der Ehren- und Altersabteilung bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Homburg, den Kindern, auf was es ankommt, wenn es brennt.

„Allein dieser Vortrag über die Brandschutzerziehung für Kinder macht deutlich, dass unsere Sonderreglung eine richtige und zukunftsorientierte Entscheidung für die hessischen Feuerwehren ist“, betonte Staatssekretär Koch.

Vorgestellt wurde auch der neue Flyer „Vielfältig aktiv – Senioren in der Feuerwehr“. Darin wird die Sonderreglung zusammengefasst und es werden alle wichtigen Hinweise, Aufgaben- und Tätigkeitsbeschreibungen sowie der Unfallversicherungsschutz aufgeführt.

 

KFV-Presseinformation vom 26. März 2016

Sommerzeit - Uhren umstellen - Rauchmelder prüfen!

Rauchmelder retten Leben – Brandschutz und Brandprävention

Rheingau – Am Sonntag, 27. März 2016, endet die Winterzeit. Die Uhren müssen dann wieder um eine Stunde vorgestellt werden. Wir empfehlen Ihnen bei dieser Gelegenheit ein paar Sekunden mehr Zeit zu investieren und in der Wohnung und im Haus gleich die Rauchmelder zu überprüfen. Wer dies im Zusammenhang mit der Zeitumstellung im Frühjahr und im Herbst macht, hat schon viel für die eigene Sicherheit getan. Denn: Rauchmelder können Leben retten - wenn sie funktionieren. Nachfolgend gibt der Kriesfeuerwehrverband Rheingau allen Bürgerinnen und Bürgern Tipps, Hinweise und Empfehlungen im Umgang mit Rauchmeldern:

Wie kann man bei einem Rauchmelder überprüfen, ob er noch funktioniert?

Drücken Sie einfach den Testknopf am Gerät. Ertönt ein schrilles Signal, ist der Rauchmelder funktionsfähig. Ertönt kein schrilles Signal, kann es an der Batterie liegen. In diesem Fall wechseln Sie die Batterie. Benutzen Sie am besten eine 9-Volt-Lithium-Batterie. Sie hält meist zehn Jahre, solange bis der Rauchmelder ausgetauscht werden muss. Nach jedem Batteriewechsel sollte nochmals ein Funktionstest durchgeführt werden. Auch nach einem längeren Urlaub sollten Sie die Rauchmelder testen. Unabhängig davon reinigen Sie jeden Rauchmelder, indem Sie die Lufteinlässe absaugen. Verwenden Sie für den Innenraum des Melders keine aggressiven Reinigungsmittel, sondern wischen Sie ihn mit einem Reinigungstuch vorsichtig aus.

Warum empfiehlt die Feuerwehr den Rauchmelder zu reinigen?

Ein Rauchmelder schlägt auch manchmal an, obwohl weit und breit kein Rauch zu sehen ist. Das kann an Verschmutzungen wie zum Beispiel Staub liegen. Ärgerlich ist das vor allem, wenn man nachts geweckt wird. Oder wenn die Nachbarinnen oder Nachbarn die Feuerwehr rufen, um den Alarm abzustellen. Um einen Fehlalarm zu vermeiden, sollte der Rauchmelder daher regelmäßig gereinigt werden. Unabhängig vom Funktionstest können Sie erkennen, wenn die Batterie ausgetauscht werden muss: Vier bis sechs Wochen bevor die Batterie leer ist, meldet sich ein Rauchmelder mit einem kurzen Piep-Ton. Dieser wiederholt sich in regelmäßigen Abständen von etwa einer Minute. Hört man diesen Ton zum ersten Mal, bringt man ihn oftmals gar nicht mit einem Rauchmelder in Verbindung. So sind der Feuerwehr schon kuriose Geschichten erzählt worden. Nicht wenige Bürgerinnen und Bürger sind hilflos im Haus umhergeirrt, weil sie nicht wussten, woher das Piepen kam. Einmal wurde der Kammerjäger gerufen, weil eine Rattenplage vermutet wurde. Ein anderes Mal interpretierte eine Frau gar das Piepen in ihrem Ohr als Tinnitus und ließ sich krankschreiben.

Es gibt noch keinen Rauchmelder in der Wohnung oder im Haus?

Denken Sie daran: Er kann Ihnen das Leben retten! Auch in Köln gibt es viele Beispiele. Durch das Auslösen mehrerer Rauchmelder wurde eine vierköpfige Familie vor dem Tod gerettet. Der Rauchmelder warnte die Eltern frühzeitig, sodass sie noch Zeit hatten, ihre drei Wochen und anderthalb Jahre alten Kinder außer Gefahr zu bringen. Nicht das eigentliche Feuer ist gefährlich sondern der Brandrauch, der sich schnell im ganzen Haus ausbreitet. Schon zwei bis drei Atemzüge können tödlich sein. 95 Prozent der Brandopfer sterben an einer Rauchvergiftung. Viele verlassen sich darauf, dass man im Schlaf vom stechenden Brandgeruch aufwacht. In Wirklichkeit wird der Geruchssinn beim Schlafen heruntergesetzt. Ohne es zu merken, wird man von den Brandgasen bewusstlos.

Sind Rauchmelder Pflicht?

Die Rauchmelderpflicht in Hessen im Detail:
Das Land Hessen führte die Rauchmelderpflicht am 24. Juni 2005 ein.

Anfangs galt diese nur für Neubauten, wurde jedoch im Jahr 2011 erweitert. Bis zum 31.12.2014 müssen alle Wohnungen mit Rauchmeldern nachgerüstet werden.

Diese Wohnungen betrifft die Rauchmelderpflicht Hessen:

  • alle Neubauten und alle Umbauten seit Juni 2005
  • alle Bestandswohnungen (Wohnungen, die bereits vor Juni 2005 bestanden haben) müssen bis zum 31.12.2014 mit Rauchmeldern nachgerüstet werden

So viele Rauchmelder müssen in jeder Wohnung angebracht werden:

  • Gemäß § 13 Absatz 5 (HBO) der Hessischen Bauordnung muss in jedem Schlafzimmer, jedem Kinderzimmer und jedem Flur, der als Rettungsweg aus Aufenthaltsräumen dient, mindestens ein Rauchmelder angebracht werden. In einer Wohnung mit einem Schlafzimmer, einem Kinderzimmer und einem Flur, von dem beide Räume abgehen, sind also 3 Rauchmelder nötig.

Wer ist für den Einbau zuständig?

  • Die Eigentümer der Wohnung sind nach der HBO für die Montage der Rauchmelder verantwortlich und trägt die Kosten für Anschaffung der Rauchwarnmelder und Montage. Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchmelder ist jedoch der Mieter verantwortlich.

weitere Informationen: Rauchmelder-Lebensretter, Rauchmelderpflicht in Hessen

 

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Presseinformation vom 08. April 2016

Herausforderungen in der Flüchtlingsbetreuung

Noch freie Plätze für 3. Stiftungs-Symposium am 12. Mai 2016 in Fulda

Berlin / Fulda – Die Herausforderungen, denen Einsatzkräfte der Feuerwehren und anderer Hilfsorganisationen in der Flüchtlingsbetreuung begegnen, stehen im Mittelpunkt des 3. Symposiums „Hilfe für Helfer in den Feuerwehren“ am Donnerstag, 12. Mai 2016, in Fulda. Die Teilnahme ist kostenlos; es sind noch Anmeldungen möglich. Veranstaltet wird die Fortbildungsveranstaltung durch die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Parallel findet in Fulda die Messe „RETTmobil“ statt.

„Das Symposium bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Aufgaben, die Einsatzkräfte in der Flüchtlingsbetreuung bewältigen müssen. Die Referentinnen und Referenten teilen ihre Erfahrungen und zeigen Lösungswege auf“, wirbt DFV-Präsident Hartmut Ziebs für die Teilnahme an der Veranstaltung. Er dankt Dr. Jutta Helmerichs, Leiterin für Psychosoziales Krisenmanagement im BBK, für die Seminarleitung. Die Vorträge behandeln die verschiedenen Aspekte der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV): im interkulturellen Kontext, von und mit Muslimen sowie im Kontext der Flüchtlingssituation. Weitere Ausführungen befassen sich mit den Themen „Gewalt gegen Helferinnen und Helfer“ sowie „Wenn die Hilfe zur Last wird“.

Das 3. Symposium der Stiftung „Hilfe für Helfer“ findet statt am Donnerstag, 12. Mai 2016, von 10.30 bis 16.00 Uhr, im Tagungs- und Kongresszentrum im ITZ (Am Alten Schlachthof 4, 36037 Fulda). Die Teilnahme ist kostenlos; Tagungs- und Verpflegungskosten übernimmt die Stiftung. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist auf 100 Personen begrenzt; aktuell stehen noch Plätze zur Verfügung. Auf Antrag gewährt die Stiftung „Hilfe für Helfer“ einen Fahrtkostenzuschuss. Weitere Informationen zu Ablauf und Anmeldung (bis 25. April 2016) gibt es online unter www.hilfefuerhelfer.de.


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Presseinformation vom 24. März 2016

„Feuerwehren sind Partner der Inneren Sicherheit“

DFV-Präsident mahnt Umsetzung zugesagter Katastrophenschutzkonzepte an

Berlin – „Die Feuerwehren sind starke Partner der Inneren Sicherheit. Innerhalb weniger Minuten stehen auch im Falle eines Terroranschlags mehrere hunderttausend Kräfte bundesweit zum Einsatz bereit. Bei Großschadensereignissen führen die Feuerwehren zusätzlich überregional Kräfte heran, um die Lage zu bewältigen“, erklärt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Nicht zuletzt die Anschläge in Brüssel zeigen: Die Feuerwehren in Deutschland müssen perspektivisch gestärkt werden“, erläutert Ziebs. Er mahnt die Umsetzung der zugesagten und notwendigen Katastrophenschutzkonzepte an: „Wir brauchen eine bundesweit funktionierende Strategie. Defizite gehen zu Lasten der uns anvertrauten Menschen! Die leistungsfähigen Feuerwehren sind das Rückgrat des Katastrophenschutzes. An dieser Stelle ist der Bund in der Pflicht, die noch fehlende Ausstattung voranzutreiben und die Struktur des Zivilschutzes anzupassen.“

Der Deutsche Feuerwehrverband hat der Politik und den Behörden Unterstützung und Zusammenarbeit angeboten. Der Verband befindet sich aktuell in Gesprächen mit Sicherheitsbehörden des Bundes zur Gefahrenlage.


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Presseinformation vom 06. April 2016

„Eigentümer müssen Rauchmelder installieren“

Rauchmeldertag Freitag der 13. mahnt Ausstattung mit Lebensrettern an

Berlin – „Die Eigentümer von Häusern und Wohnungen sind für den Einbau von Rauchwarnmeldern verantwortlich“, erklärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Der Experte für Brandschutzaufklärung mahnt zum Rauchmeldertag am Freitag, 13. Mai 2016, die Ausstattung von Wohnräumen mit den kleinen Lebensrettern an. Bis auf Berlin und Brandenburg gilt in allen Bundesländern eine Rauchmelderpflicht.

Beim jährlich stattfindenden Rauchmeldertag am Freitag, den 13. sensibilisiert das „Forum Brandrauchprävention“ Öffentlichkeit und Politik für die lebensrettende Funktion von Rauchmeldern. Die emotionale Kampagne „Ein Brand verändert alles. Daher jetzt ausstatten!“ des Forums weist dieses Jahr Eigentümerinnen und Eigentümer, die im selbstgenutzten Wohnraum leben, sowie Vermieter auf ihre Pflichten hin. Plakate und Flyer unterstreichen die Bedeutung der Rauchmelder für die Brandrauchprävention. „Wer jetzt seine Wohnräume angemessen ausstattet, schützt seine Mieter oder auch seine Familie und sich selbst vor den lebensgefährlichen Folgen eines Brandes!“, erläutert DFV-Vizepräsident Schreck.

Kostenloses Kampagnenmaterial für Feuerwehren

Das „Forum Brandrauchprävention“ stellt auch in diesem Jahr Feuerwehren, Schornsteinfegern und anderen nicht-kommerziellen Institutionen diverse Kampagnenmaterialien zur Verfügung. Plakate und Flyer mit den neuen Motiven können kostenlos unter www.rauchmelder-lebensretter-shop.de bestellt werden. Bestellungen bis zum 22. April 2016 treffen rechtzeitig zum Rauchmeldertag vor Ort ein.


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