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Presseinformation vom 23. Juni 2015

DFV sieht Löschfahrzeuge des Bundes in Gefahr

Zivilschutz: Feuerwehrverband lehnt Verteilungskampf mit der Polizei ab

Berlin – Zur Frühjahrstagung der Innenministerkonferenz (IMK) fordert der Spitzenverband der Feuerwehren die Rücknahme von Kürzungen beim Zivilschutz und Transparenz bei der Haushaltsplanung. „Der Bund gibt seit Jahren etwa neun Millionen Euro weniger, als er mit den Ländern vereinbart hat. Offenbar fehlt es hier nicht an Geld, sondern am politischen Willen“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

DFV-Präsident Kröger fordert die Innenminister und -senatoren der Länder auf, sich bei der IMK in dieser Woche in Mainz für eine Aufstockung der Haushaltsmittel im Zivilschutz einzusetzen. „Der Zivilschutz wird überwiegend ehrenamtlich geleistet, er lebt vom guten Willen der dort engagierten Feuerwehrfrauen und -männer. Diese Menschen verdienen ein Zeichen des guten Willens aus der Politik, denn sie gehen für diese Gesellschaft sprichwörtlich durchs Feuer“, so Kröger.

Feuerwehr-Präsident Kröger: Zivilschutz wird kaputt gespart

Nach Informationen des DFV geht es beim so genannten Kamingespräch der Konferenz um die Verwendung zusätzlicher Gelder im Innenressort. Mit den Feuerwehren konkurrieren darum aber auch die Bereitschaftspolizeien der Länder. Eine Staatssekretärsrunde hatte zuvor dem Vernehmen nach zusätzliche Gelder verteilen sollen, aber keine Einigung erzielt. „Wir lassen uns nicht hinter verschlossenen Türen gegen die Polizei ausspielen“, betont der Feuerwehr-Präsident. „Bund und Länder schulden den Ehrenamtlichen zumindest ein transparentes Entscheidungsverfahren und ein offenes Abstimmungsverhalten.“

Gemäß Bund-Länder-Absprache soll der Bund den Zivilschutz mit jährlich 57 Millionen Euro fördern, hat in den vergangenen Jahren aber nur jeweils rund 48 Millionen Euro veranschlagt. In diesem Jahr gibt es eine einmalige Erhöhung von fünf Millionen Euro. Der Feuerwehrverband pocht auf eine verlässliche Finanzierung, damit die 1.400 Feuerwehr-Fahrzeuge des Bundes konzeptgemäß ersetzt und damit auf den Stand der Technik gebracht werden können.

„Angesichts der aktuellen Spannungen an Europas Ostgrenzen kann der Zivilschutz nicht noch mehr kaputt gespart werden“, erläutert DFV-Präsident Kröger. Der Bund stellt mit seinen Löschfahrzeugen und Schlauchwagen ein Gesamtkonzept zur Verfügung, dass nicht nur im Spannungsfall sinnvoll und notwendig ist. Rund 20.000 Ehrenamtliche stehen mit diesen Fahrzeugen auch bei länderübergreifenden Hochwasserkatastrophen wie 2013, für den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie im Falle von Terroranschlägen zur Verfügung.


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Presseinformation vom 19. Juni 2015

Logo BDBOSDigitalfunk überzeugte beim G7-Gipfel

Der Digitalfunk BOS absolvierte letzte Woche während des G7-Gipfels im bayerischen Elmau seine bislang umfangreichste Bewährungsprobe erfolgreich.

Deutschland / Elmau – Während des Treffens der sieben Staats- und Regierungschefs waren im Einsatzraum bis zu 18.000 Geräte im Netz, um die Kommunikation zwischen den verschiedenen Einsatzkräften sicherzustellen.

Streckenweise waren bis zu 7.500 Geräte zeitgleich an einer Basisstation. Trotz dieser hohen Einsatzzahlen und zeitgleichen Unwettern konnten die Einsatzkräfte die Technik einwandfrei nutzen. „Eine derartige Netzlast hat der Digitalfunk BOS in Deutschland bislang noch nicht stemmen müssen. Aber dank umfangreicher, gemeinsamer Vorbereitungen der BDBOS mit der Autorisierten Stelle Bayerns konnte dieser außergewöhnliche Großeinsatz sicher und verlässlich mit dem Digitalfunk durchgeführt werden“, erläutert Rolf Krost, Präsident der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS). „Der Einsatz bestätigt, dass der Digitalfunk in Deutschland im Betrieb angekommen ist. Aber unser wichtigstes Kriterium sind die Nutzerinnen und Nutzer und dass diese zufrieden waren, bestätigt unsere Arbeit“, so Krost weiter. Dem Großeinsatz waren umfangreiche Vorbereitungen mit umfassender Unterstützung durch die BDBOS vorausgegangen. So wurde seit Ende Februar 2014 die erforderliche Infrastruktur vor Ort aufgebaut und feinjustiert, um eine größtmögliche Verfügbarkeit und Kapazität im Einsatzraum zu gewährleisten. Die Einsatzkräfte und Leitstellen wurden parallel mit der entsprechenden Digitalfunktechnik ausgerüstet. Ab Ende April diesen Jahres konnten schließlich Polizei, Feuerwehr sowie die Rettungskräfte den Digitalfunk BOS im Einsatzgebiet nutzen. Parallel hierzu fanden umfangreiche Lasttests zur Prüfung des Digitalfunknetzes statt. So testeten am 13. und 14. März im Oberland bis zu 600 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mit über 1.000 Handsprechgeräten und rund 150 Einsatzfahrzeugen die Belastbarkeit des Netzes.

Die BDBOS etablierte für die Vorbereitungen zentrale Ansprechpartner innerhalb der Task Force Betrieb, der Betriebsabteilung des Hauses. Das Team stand als ständiger Ansprechpartner den Autorisierten Stellen des Bundes und der Länder zur Verfügung und koordinierte von zentraler Stelle die umfangreichen notwendigen Maßnahmen. Wichtige Arbeitsschwerpunkte waren hierbei die einheitliche Nutzung des Netzes, die notwendigen Kapazitätserweiterung vor Ort sowie der ressourcenschonende Umgang mit dem Digitalfunk BOS. Darüber hinaus waren ab dem 3. Juni Fachkräfte der BDBOS, der Betreiberin (Alcatel Lucent Digitalfunk Betriebsgesellschaft mbH) und der Systemtechniklieferantin (Airbus Defence and Space) unterstützend bei der Autorisierten Stelle in Bayern vor Ort. Hierdurch konnten unter anderem verkürzte Reaktionszeiten gesichert werden.

Quelle: Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

 

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Presseinformation vom 13. Juni 2015

Interschutz: „Feuerwehrkult mit grandiosem Erfolg“

DFV-Präsident Kröger: Großer Andrang am Messestand, erfolgreiche Kongresse

Hannover – „Die Interschutz ist eine grandiose Erfolgsgeschichte. Diese Messe ist keine Verkaufsausstellung im wirklichen Sinn, sondern Feuerwehrkult!“ DFV-Präsident Hans-Peter Kröger ist begeistert von der Resonanz, die der Deutsche Feuerwehrverband auf der Weltleitmesse Interschutz in Hannover erfahren hat. Ob auf dem großen Gemeinschaftsstand oder bei den wegweisenden Verbandsveranstaltungen – überall herrschte Begeisterung. Mit mehr als 157.000 Besuchern in sechs Tagen stellte der Branchentreff für Brand- und Katastrophenschutz, Rettung und Sicherheit einen neuen Rekord auf.

„Von der Messe geht eine große Kraft für das Ehrenamt aus – von Kinderfeuerwehren über Jugendfeuerwehren bis hin zu den Altersabteilungen. Diese wird uns mit großem Elan in die kommenden Jahre führen“, erklärte Kröger zum Abschluss der sechstägigen Messe. Der DFV-Gemeinschaftsstand in Halle 27 war ein Anziehungspunkt für Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland und dem Ausland. Engagiertes Standpersonal, interessante Themeninseln, kompetente Ansprechpartner: „Unser Auftritt war rundum ein Erfolg“, resümiert der Verbandschef.

Europa und Ehrenamt: Veranstaltungen geben Impulse für die Zukunft

Impulse für die Zukunft gab der Verband mit seinen Veranstaltungen im Rahmen der Messe: Bei der Feuerwehrkonferenz Europa sprach sich eine international besetzte Runde aus Führungskräften der nationalen Feuerwehrverbände sowie der politischen Leitungsebene dafür aus, die Interessen der Feuerwehren den europäischen Gremien gegenüber künftig stärker zu vertreten. Die Teilnehmer aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Niederlande, Österreich und Ungarn betonten die Grundsätze der Solidarität, der Subsidiarität und der Prävention.

Landesinnenminister Reinhold Gall (Baden-Württemberg), selbst aktiver Feuerwehrmann, betonte beim Ehrenamtskongress „Einsatzort Zukunft“ die Tradition des Ehrenamtes bei der Übernahme öffentlicher Aufgaben. „Das Ehrenamt kann man nicht mit Geld attraktiv machen, sondern nur mit guten Rahmenbedingungen!“, appellierte er. Die Präsidenten der Hilfsorganisationen, des Technischen Hilfswerks und von Bundesbehörden diskutierten zudem über Herausforderungen und Lösungen im Ehrenamt. „Der demographische Wandel wird uns nichts anhaben, wenn wir alle an der gleichen Seite am selben Strang ziehen“, erklärte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.

Bereits jetzt ist klar: Das nächste Treffen der „Feuerwehr-Familie“ zur Interschutz in fünf Jahren hält noch ein besonderes Highlight parat. Parallel zur Weltleitmesse findet dann vom 15. bis 20. Juni 2020 in Hannover auch der 29. Deutsche Feuerwehrtag statt.
(Silvia Darmstädter/DFV-Presseteam)


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Presseinformation vom 19. Juni 2015

HessenRahmenbedingungen für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige in Hessen

Innenminister lädt Arbeitgeber und Feuerwehren zum Spitzengespräch – Zusammenarbeit weiter ausbauen

Wiesbaden – Wie können die Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige in Hessen weiter verbessert werden? Darüber haben Innenminister Peter Beuth und Vertreter des Landesfeuerwehrverbands, der Arbeitgeberverbände, der Kreise und Kommunen, der Industrie- und Handelskammern sowie des Handwerks beraten. Das heutige Spitzengespräch diente der Vorbereitung eines Arbeitgebergipfels, der sich im Herbst 2015 mit dem Thema beschäftigen wird.

Innenminister Peter Beuth erklärte: „Der Brandschutz in Hessen wird flächendeckend von Freiwilligen Feuerwehren sichergestellt. Insgesamt stehen rund 73.000 ehrenamtliche Einsatzkräfte rund um die Uhr zur Verfügung. Wir wollen gemeinsam mit Feuerwehren und Arbeitgebern noch in diesem Jahr ein Maßnahmenpaket schnüren, das die unverzichtbare ehrenamtliche Arbeit zum Schutze der Bürgerinnen und Bürger berücksichtigt und gleichzeitig den berechtigten Interessen der hessischen Unternehmen Rechnung trägt.“

Die Sicherstellung des Brandschutzes sei eine gemeinsame Aufgabe der Feuerwehren, der Kommunen und der Politik. Arbeitgeber könnten hierbei einen wertvollen Beitrag leisten.  Ziel bis zum Arbeitgebergipfel sei es, die unterschiedlichen Bedingungen für ehrenamtlich tätige Feuerwehrleute in Hessen zu identifizieren und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse der Betriebe zu beleuchten, in denen die freiwilligen Feuerwehrangehörigen hauptberuflich beschäftigt sind.

„Das Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Feuerwehren ist gut. Viele Unternehmen unterstützen bereits gezielt die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren. An den Stellen, wo unterschiedliche Belange jedoch kollidieren, wollen wir ansetzen. Mit unseren Gesprächen werden wir die Zusammenarbeit weiter ausbauen und Maßnahmen umsetzen, von welchen Arbeitgeber und Feuerwehren gleichermaßen profitieren“, so der Minister.


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Presseinformation vom 13. Juni 2015

2.000 Euro-Scheck für Stiftung „Hilfe für Helfer“

Interschutz: MP-Feuer sammelte Spenden / Schafe von THW-Stand versteigert

Hannover – Vorbildliche Firmenphilosophie: Der Feuerwehr-Softwarehersteller MP-Feuer aus dem baden-württembergischen Kronau bat die Messebesucher an seinem Interschutz-Stand als Gegenleistung für ein Plakat mit dem Foto des schnellsten Feuerwehrautos der Welt um eine Spende für die Stiftung „Hilfe für Helfer“ des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Geschäftsführer Peter Breuer überreichte der Stiftung am Ende der erfolgreichen Messewoche einen Scheck über 2.000 Euro. Die Stiftung „Hilfe für Helfer“ befasst sich mit der Prävention psychosozialer Einsatzfolgen.

DFV-Vizepräsident Hartmut Ziebs und der stellvertretende DFV-Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer freuten sich über diese finanzielle Zuwendung, die den Stiftungsaufgaben direkt zur Verfügung steht. MP-Feuer berichtete über eine Reihe von interessanten Gesprächen mit Standbesuchern über die Ziele der Stiftung – unter ihnen war auch ein selbst betroffener Feuerwehrangehöriger.

Darüber hinaus sorgten auch zwei Schafe für zusätzliche Stiftungsgewinne. Albrecht Broemme, Präsident des Technischen Hilfswerks, hatte eines der Accessoires des THW-Messestandes während des Ausstellerabends für 320 Euro versteigert. Ein zweites erwarb die Deutsche Messe für weitere 200 Euro.
(Tom Reher/DFV-Presseteam)


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Presseinformation vom 18. Juni 2015

Hessen„Eine Chance für die Feuerwehren“

Können Feuerwehren in Hessen vom Konzept der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) profitieren?

Rosbach – Wie können Feuerwehren in Hessen vom Konzept der Interkommunalen Zusammenarbeit (IKZ) profitieren? Mit dieser Frage beschäftigen sich heute Experten der Verwaltung, der Kommunen sowie der Feuerwehren in der Rosbacher Adolf-Reichwein-Halle. Innen- und Kommunalminister Peter Beuth betonte in seiner Ansprache: „Seit 2008 wurden bereits 36 Förderträge im Feuerwehrwesen mit einer Gesamtsumme von fast zwei Millionen Euro bewilligt. Es gibt landesweit gute Beispiele, wie Feuerwehren erfolgreich zusammenarbeiten, ohne dass dabei das wertvolle Hilfsangebot für die Bevölkerung leidet: Von der gemeinsamen Kleiderkammer, über Schlauchlager bis hin zur geteilten Werkstatt.“

Rund ein Viertel aller IKZ-Zuwendungsbescheide stamme aus dem Bereich des Feuerwehrwesens. Im Rahmen des Kongresses überreichte der Minister auch einen Bescheid in Höhe von 30.000 Euro an die Gemeinde Haunetal (Landkreis Hersfeld-Rotenburg) für die Zusammenführung von zwei Ortsteilwehren.

Seit 2008 wurden landesweit 145 IKZ-Anträge mit einer Fördersumme von rund zehn Millionen Euro bewilligt. Im Feuerwehrwesen gibt es zahlreiche erfolgreiche Kooperationsprojekte. Hierzu zählt beispielsweise die Kleiderkammer im Landkreis Offenbach, die zu den ältesten IKZ-Projekten in Hessen gehört. Im Wetteraukreis hat der Landkreis zusammen mit den Städten und Gemeinden neue Atemschutzgeräte beschafft und betreibt eine gemeinsame Atemschutzwerkstatt. Ein Projekt, das im März 2015 mit dem Spar-Euro des Hessischen Steuerzahlerbundes und des Hessischen Städte- und Gemeindebundes ausgezeichnet wurde.

„Wichtig für eine erfolgreiche Kooperation sind immer Vertrauen und die Bereitschaft gemeinsam etwas zu bewegen“, unterstrich Beuth. So sei etwa Voraussetzung für eine Förderung der Zusammenlegung von Ortsteilfeuerwehren, dass die aktiven Wehrangehörigen dieser mehrheitlich zustimmten. Mittlerweile haben bereits 24 Kommunen eine Förderung mit einem Gesamtvolumen von 915.000 Euro für die Zusammenführung Ihrer Ortteilwehren erhalten und weitere Anträge liegen vor.

„In der Interkommunalen Zusammenarbeit liegen viele Chancen für unsere hessischen Feuerwehren. Da es nicht eine allgemeingültige Lösung für die vielfältigen Aufgaben der Städte und Gemeinden in Hessen gibt, stehen unsere IKZ-Experten für kostenlose Beratungen zur Verfügung“, so der Minister.

Weitere Informationen zu dem umfangreichen Beratungs- und Förderangebot zur IKZ sind unter www.ikz-hessen.de zu finden.


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