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Presseinformation vom 17. Dezember 2014

Feuerwehr-Skimeisterschaften in Alpenkulisse

Internationale offene Wettbewerbe / 19. bis 22. Februar 2015 in Ruhpolding

Berlin – Der oberbayerische Alpenort Ruhpolding ist vom 19. bis 22. Februar 2015 Austragungsort der Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften des DFV. Auf dem Wettbewerbsprogramm stehen Nachtsprint, Riesentorlauf und Langlauf. Unterstützt wird die Veranstaltung vom LFV Bayern; die Durchführung vor Ort hat die Freiwillige Feuerwehr Ruhpolding übernommen. Schirmherr der Feuerwehr-Skimeisterschaften ist der bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann.

Das Programm:

Donnerstag, 19. Februar:
13.00 Uhr bis 15.00 Uhr   Freies Training in der Chiemgau Arena
17.00 Uhr                            Start Sprint 1000 m in der Chiemgau Arena
Im Anschluss                      Beisammensein in der Zimbergalm

Freitag, 20. Februar:
09.00 Uhr bis 11.00 Uhr   Freies Training in der Chiemgau Arena
11.00 Uhr                            Stadionführung
13.00 Uhr                            Langlaufwettbewerbe
19.00 Uhr                            Besichtigung des Feuerwehrhauses Ruhpolding
20.00 Uhr                            Hüttenabend in der Raffner Alm Ruhpolding

Samstag, 21. Februar:
10.00 Uhr                            Riesentorlauf Unternberg
19.00 Uhr                            Siegerehrung und Ausklang im Kurhaus Ruhpolding

Zu den Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Ski-Meisterschaften sind alle Angehörigen der Feuerwehren (Freiwillige Feuerwehren, Berufsfeuerwehren, Werk-/Betriebsfeuerwehren sowie deren Jugendfeuerwehren und Altersabteilungen) aus dem In-und Ausland eingeladen, die am 1. Januar 2015 mindestens sechs Monate der Feuerwehr angehören. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2015.

Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde; die Deutschen Meister sowie die drei erstplatzierten Mannschaften und Teilnehmer jeder Klasse erhalten einen Pokal. Der Deutsche Feuerwehr-Alpine-Skimannschaftsmeister (Gewinner Mannschaftswertung Riesentorlauf) erhält zusätzlich einen Wanderpokal, gestiftet vom LFV Niedersachsen. Der Deutsche Feuerwehr-Skilanglauf-Mannschaftsmeister erhält zusätzlich einen Wanderpokal (gestiftet vom DFV). Die teilnehmerstärkste Jugendfeuerwehr im Langlauf erhält zusätzlich einen Wanderpokal von der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.feuerwehr-skimeisterschaften.info, zu Unterkünften und Buchung unter www.ruhpolding.de.


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Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Presseinformation vom 16. Dezember 2014

Rauchmelder als Geschenk auf dem Gabentisch

DFV rät: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter!

Berlin – Dieser Lebensretter passt garantiert auf jeden Gabentisch: „Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), zum Weihnachtsfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.

„Gerade in der Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt der Experte: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ In der Mehrzahl der deutschen Bundesländer sind Heimrauchmelder mittlerweile Pflicht. Die kostengünstigen Lebensretter gibt es unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (www.feuerwehrversand.de).

Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Weitere Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de.


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Presseinformation vom 02. Dezember 2014

DFV-Ehrenmitglied Rolf Englerth verstorben

Als Vizepräsident langjähriger Einsatz für Ehrenamt und Katastrophenschutz

Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) trauert um sein Ehrenmitglied Rolf Englerth. Der langjährige Vizepräsident des DFV ist im Alter von 83 Jahren verstorben. DFV-Präsident Hans-Peter Kröger und DFV-Ehrenpräsident Hinrich Struve würdigten den Einsatz des Ellwangers, der von 1981 bis 1993 als Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes wirkte: „Wir verlieren in Rolf Englerth einen Menschen, dem das Ehrenamt in den Feuerwehren sehr am Herzen lag. Er engagierte sich besonders für den Katastrophenschutz.“

Ehrenpräsident Struve erinnerte an Englerths Arbeit im Zuge der Wiedervereinigung vor 25 Jahren: „Beim Aufbau der Landesfeuerwehrverbände nach der Wende brachte Rolf Englerth seine fundierte Erfahrung als Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg ein. Er setzte sich auch dafür ein, dass Feuerwehrfahrzeuge für die neu organisierten ostdeutschen Feuerwehren gespendet wurden.“

Rolf Englerth war Träger des Großen Verdienstkreuzes des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland sowie zahlreicher Feuerwehrauszeichnungen – darunter des Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuzes in Gold und der Albert-Bürger-Medaille des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg. 


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Presseinformation vom 15. Dezember 2014

Winter: Sicherheit zu Hause und auf Reisen

Feuerwehrverband appelliert: Umfassend vorbereiten, umsichtig reagieren

Berlin – Überfrierende Nässe, geschlossene Schneedecke, eiskalter Wind: Witterungsbedingt lauern im Winter viele Gefahren. „Nicht nur bei Reisen mit dem eigenen Fahrzeug gilt es, sich umfassend vorzubereiten und umsichtig zu reagieren“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Bereits zu Hause sollte man sich entsprechend der Gegebenheiten rüsten.

Die deutschen Feuerwehren geben acht Tipps zur Sicherheit zu Hause und auf Reisen:

  • Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase.
  • Schalten Sie die Weihnachtsbeleuchtung aus, wenn Sie nicht zu Hause sind. Diese sollte ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Winterbereifung ist wichtig!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht.
  • Mit warmer Kleidung und einer Decke im Fahrzeug können Sie sich vor Kälte bei längeren Staus schützen. Denken Sie an Lebensmittel für den Notfall (Schokolade, heißer Tee, Babynahrung), um auch längere Stauzeiten überbrücken zu können.
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offen bleibt!
  • An einer Unfallstelle ist die Eigensicherung wichtig – nutzen Sie die vorgeschriebenen Warnwesten und Warndreiecke sowie Leuchten! Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!

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Presseinformation vom 28. November 2014

Sichere Adventszeit: neun Tipps der Feuerwehren

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Berlin – Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

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Presseinformation vom 02. Dezember 2014

Feuerwehrprojekte mit „Helfender Hand“ geehrt

Ehrenamts-Förderpreis des Bundesministers des Innern in Berlin verliehen

Berlin – „Die Jugendfeuerwehren sind die größte Nachwuchsquelle für die Feuerwehren in Deutschland und häufig Impulsgeber für wichtige Themen, die uns in Zukunft bewegen werden“, lobte Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes, bei der Verleihung des Förderpreises „Helfende Hand“ des Bundesministers des Innern.

„Ehrenamtliche fragen nicht, wer zuständig sein könnte. Sie sind da und packen an!“, würdigte Dr. Thomas de Maizière, MdB. Der Bundesminister überreichte den Preis zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz in insgesamt drei Kategorien. Die Feuerwehren waren dabei mehrfach ganz vorne dabei.

Übertritt als Ehrensache / Video-Aktion / Rauchmelder für Neugeborene

In der Kategorie „Jugend- und Nachwuchsarbeit“ waren drei Feuerwehrprojekte unter den ersten fünf Plätzen. Das Projekt „Ehrensache – Ich mache weiter!“ von Landesfeuerwehrverband und Jugendfeuerwehr Bremen wurde von der Jury zum Sieger gekrönt. Es thematisiert die Übergangsphase von 15- bis 22-Jährigen zwischen Jugend- und Einsatzabteilung sowie die Anfangsphase junger Menschen als Quereinsteiger im aktiven Feuerwehrdienst. Eine bunt gemischte Arbeitsgruppe diskutierte über Erwartungen und Bedürfnisse sowohl bei den jungen Feuerwehrangehörigen als auch seitens der Führungskräfte. Ein Leitfaden beleuchtet die Thematik von beiden Seiten, gibt Einblicke in Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Tipps für die Umsetzung und Beispiele guter Praxis: www.jf-bremen.org/files/ehrensache_leitfaden.pdf.

Der Feuerwehrnachwuchs aus dem nordhessischen Deisel hat mit seiner Aktion „Laufen statt Saufen“ bundesweit für Schlagzeilen gesorgt – und belegte den dritten Platz. Ihrem Videoaufruf, als Gegenaktion zu Bier-Wetten-Videos eine Schnelligkeitsübung zu absolvieren, folgten mehr als 100 Feuerwehren aus der ganzen Republik. Die Zeitschrift der Deutschen Jugendfeuerwehr hatte der Aktion in ihrer initialen Berichterstattung den prägnanten Namen gegeben: www.lauffeuer-online.de/brandheiss/medien/neues/feuernews/laufen-statt-saufen-462/.

Wie sich schon die kleinsten Feuerwehrangehörigen für andere Menschen einsetzen können, zeigt die Kinderfeuerwehr im niedersächsischen Berka: Jedes neu geborene Kind samt Familie bekommt dort Besuch von der Kindergruppe. Neben einem Rauchwarnmelder gibt es Tipps zum Brandschutz und selbst gestrickte Söckchen: www.kinderfeuerwehr-berka.jimdo.com. Die Idee kam auf den fünften Platz.

Demokratiepartner der Deutschen Jugendfeuerwehr / Pfandbon-Sammlung

Den zweiten Platz der Kategorie „Innovative Projekte“ belegte das Demokratieberater-Projekt der Deutschen Jugendfeuerwehr (DJF): Durch den Einsatz von Demokratieberaterinnen und -beratern will die DJF den Zusammenhalt der jungen Feuerwehrangehörigen stärken und die Attraktivität der Freiwilligen Feuerwehr für neue Mitglieder erhöhen. Die speziell ausgebildeten Feuerwehrangehörigen sensibilisieren für das Erkennen antidemokratischer Haltungen, beraten in Konfliktfällen mit extremistischem Hintergrund und entwickeln Präventionsstrategien. Darüber hinaus erproben sie neue Formen demokratischer Beteiligung, um Menschen für mehr Engagement und Verantwortung im Ehrenamt zu begeistern. Weitere Informationen online: www.jugendfeuerwehr.de/schwerpunkte/demokratie-teilhabe.

Die Freiwillige Feuerwehr aus dem niedersächsischen Martfeld startete eine Kampagne zur Sammlung von Pfandbons, um einen neuen Mannschaftstransportwagen beschaffen zu können. Nach nicht einmal einem Jahr war es geschafft; weitere Projekte sind in Planung. Diese Idee wurde mit dem vierten Platz ausgezeichnet.

Unternehmen unterstützen ehrenamtliches Engagement

In der Kategorie „Vorbildliches Arbeitgeberverhalten“ wurde die Liebherr-MCCtec GmbH aus Rostock für ihre Förderung des Bevölkerungsschutzes durch Ausbildung und technische Hilfestellung auf den ersten Platz. Die fachliche und finanzielle Unterstützung der holsteinischen Raffinerie Heide GmbH für Feuerwehr und Jugendfeuerwehr wurde durch die Jury mit dem vierten Platz ausgezeichnet.

Der Deutsche Feuerwehrverband war durch seinen stellvertretenden Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer an der Jury beteiligt. Die Erstplatzierten ehrenamtlichen Organisationen erhielten jeweils ein Preisgeld von 8.000 Euro.

Ausführliche Informationen zum Förderpreis gibt es im Internet unter www.helfende-hand-foerderpreis.de.


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