DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 19. November 2014

DFM-Sonderausstellung: 25 Jahre Mauerfall

„Gemeinsames Erbe – Getrennte Wege – Glückliche Wiedervereinigung“

Fulda – Zwischen ungläubigem Staunen und unermüdlicher Organisation – so beschrieben die Teilnehmenden des Gesprächscafés im Deutschen Feuerwehr-Museum (DFM) ihre Reaktion auf den Mauerfall vor 25 Jahren. Anlass für den Blick in die Vergangenheit war die Eröffnung der Sonderausstellung „Gemeinsames Erbe – Getrennte Wege – Glückliche Wiedervereinigung“ im Leitmuseum der deutschen Feuerwehren in Fulda. Der Präsidialrat des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und weitere Ehrengäste verfolgten zunächst die Erinnerungen von beiden Seiten der deutsch-deutschen Grenze, ehe sie die Ausstellung besichtigten.

Museumsleiter Rolf Schamberger führte die Teilnehmenden in der Gesprächsrunde ein Vierteljahrhundert in die Vergangenheit und ließ die Emotionen der damaligen Ereignisse wieder wach werden.

„Wir können alle glücklich sein, dass ein Volk sich so aufgerafft hat!“, erinnerte sich DFV-Ehrenpräsident Hinrich Struve, der damals an der Spitze der westdeutschen Feuerwehrverbände stand. „Ich hatte mich bereits vor dem Mauerfall über den Weltfeuerwehrverband CTIF mit Generalmajor Herbert Pohl getroffen und war sogar im Herbst 1988 auf Einladung des Staatsrats der DDR bei einigen Feuerwehren zu Besuch. Diese persönlichen Kontakte haben dazu beigetragen, dass das Feuerwehrwesen in der DDR so schnell wieder aufgebaut wurde“, resümierte Struve. Pohl war als Leiter der Hauptabteilung Feuerwehr des Ministeriums des Innern der DDR für das zentralisierte Feuerwehrwesen zuständig. Diese Organisation wurde nach der Wiedervereinigung kommunalisiert; die Feuerwehrverbände auf Stadt-, Kreis- und Landesebene waren bereits bald nach dem Mauerfall neu gegründet worden.

Im „anderen“ Deutschland erlebte Siegfried Bossack, heute Leiter des Arbeitskreises Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte des Deutschen Feuerwehrverbandes, den Mauerfall bei einer Tagung von Feuerwehrhistorikern. Er engagierte sich im ehrenamtlichen „Rat der Feuerwehren“, die nach dem Mauerfall dem DDR-Innenministerium Forderungen der Feuerwehren zur Neustrukturierung vorbrachten. „Die Neugründung von Verbänden war eine rasante Entwicklung, durch die der ,Rat der Feuerwehren‘ schon bald obsolet war“, erinnerte er sich. So wurde der Landesfeuerwehrverband Sachsen, dessen Vorsitzender Siegfried Bossack lange Jahre war, bereits eine Woche vor der offiziellen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 gegründet.

Die deutschen Feuerwehren waren bereits dreieinhalb Monate vor der offiziellen Wiedervereinigung beim Deutschen Feuerwehrtag in Friedrichshafen vereint. DFV-Präsident Hans-Peter Kröger blickte auf die Organisation der Neugründungen zurück: „Landesverbände in Ost und West haben sich als Partnerländer organisiert. Hier wurden Strukturen empfohlen und Hilfestellung geleistet. Heute sind keine Unterschiede mehr zu spüren.“

Fulda befindet sich heute in der Mitte Deutschlands; früher verlief hier die NATO-Verteidigungslinie mit der „Fulda Gap“ (Fuldaer Lücke), in der die NATO für den Ernstfall die Invasion der Truppen des Warschauer Pakts erwartete. Dr. Wolfgang Hamberger, Fuldaer Oberbürgermeister zur Zeit des Mauerfalls, bezeichnete den Mauerfall als „größtes Ereignis, das ich je erlebt habe: Mut und Zivilcourage der Bürgerinnen und Bürger der DDR haben die Mauer aus dem Osten gekippt.“ Nach dem Mauerfall wurde Fulda zum ersten Ziel für viele Besucherinnen und Besucher aus der DDR – als Vorbereitung auf den zu erwartenden Ansturm ließ Dr. Hamberger damals zuerst den städtischen Krisenstab mit Beteiligung der Feuerwehr zusammenrufen.

„Der Mauerfall war ein wunderbarer Moment, dessen Tragweite mir damals gar nicht bewusst war“, erinnerte sich Letizia Koffke, die als einzige Miss DDR und erste gesamtdeutsche Miss Germany den DDR-Alltag in vielen Facetten erlebte.

Spannende Anekdoten zu Exponaten aus Ost und West

Konzipiert wurde die Sonderausstellung als gemeinsames Projekt des Deutschen Feuerwehr-Museums Fulda und des Sächsischen Feuerwehrmuseums Zeithain. Hauptstück der Schau ist die Sammlung im Museumsdepot. Symbolisch durch einen Zaun getrennt, werden auf 800 Quadratmetern 20 Feuerwehrfahrzeuge aus Ost und West gegenübergestellt. „Einige der Oldtimer haben extra die knapp 400 Kilometer weite Anreise vom Sächsischen Feuerwehrmuseum in Zeithain auf sich genommen“, berichtete Museumsleiter Rolf Schamberger.

Die Ausstellung geht über das bloße Präsentieren von Technik hinaus: Spannende, humorvolle und ernste Anekdoten nehmen die Besucher mit und ordnen die Exponate zudem gesellschaftlich und politisch ein. So werden etwa „Löschwasser Ost“ und „Löschwasser West“ augenzwinkernd präsentiert, während der gegenüberliegende nachgebildete Grenzübergang den Ernst der Grenze darstellt. Aus einem Stück Mauer wird eine „Selfie-Wall“, an der sich die Gäste selbst fotografieren können – mit einem „Feuerwehr-Trabi“, der erst nach der Wende in den Einsatzdienst einer West-Feuerwehr eingebracht wurde.

Das Deutsche Feuerwehr-Museum ist täglich außer montags von 10.00 bis 17.00 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet. Die Sonderausstellung wird Ende 2016 gezeigt – auch als ein Höhepunkt beim Museumsfest des DFM am 18./19. Juli 2015, zu dem alle „Feuerwehr-Trabis“ nach Fulda eingeladen sind. Weitere Informationen zum Leitmuseum der deutschen Feuerwehren gibt es online unter www.dfm-fulda.de.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 17. November 2014

Erfolgreicher Erfahrungsaustausch in Lübeck

„Bedürfnisse der Zielgruppen müssen Triebfeder unseres Handelns sein!“

Lübeck / Berlin – Das Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung 2014 des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) war inhaltlich geprägt von der Vielfalt der Themen und Zielgruppen: Kinder und Jugendliche, Menschen im Berufsleben, aber auch Menschen mit Einschränkungen – etwa altersbedingt – standen im Mittelpunkt des Forums. „Deren Bedürfnisse und besonderen Belange müssen Triebfeder unseres Wirkens und Handelns in punkto Brandverhütung sein!“, appellierte DFV-Vizepräsident Hermann Schreck. „Die Teilnehmer des Forums haben diese Herausforderung angenommen und die Vielfältigkeit im Bereich der Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung zum regen Informationsaustausch genutzt“, zog er ein überaus positives Resümee.

Das bundesweit größte Treffen der Brandschutzerzieher in Deutschland bot ein breites Spektrum an Expertenwissen und Antworten auf viele Fragen. Besonders die Praxisnähe der Referierenden sowie die mögliche Umsetzbarkeit des Erlernten wurden in den Rückmeldungen gelobt. Die Präsentationen der Workshops stehen online unter www.brandschutzaufklaerung.de zur Verfügung.

„Herzlichen Dank an Feuerwehr und Stadtfeuerwehrverband Lübeck sowie die Bundespolizeiakademie für die kompetente Unterstützung vor Ort!“, so der DFV-Vizepräsident. Das nächste Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung findet am 6./7. November 2015 in Frankfurt (Main) statt.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

Presseinformation vom 29. Oktober 2014

Logo der EU-KommisssionKuchenbasar nicht in Gefahr: EU-Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln gelten nur für Unternehmen

Durch einige deutsche Medien schwirren derzeit Gerüchte, dass aufgrund der EU-Lebensmittelinformationsverordnung, die am 13. Dezember 2014 in Kraft tritt, Kuchenbasare in Schulen und Kindergärten oder Wohltätigkeitsveranstaltungen in Gefahr wären.

Die "Gaga-Verordnung" würde dazu führen, dass für jeden angebotenen Kuchen oder alle Schnittchen Inhaltsstoffe deklariert werden müssten. Dazu stellt die Europäische Kommission klar: Das ist falsch.

In Punkt 15 der Verordnung heißt es:
"Das Unionsrecht sollte nur für Unternehmen gelten, wobei der Unternehmensbegriff eine gewisse Kontinuität der Aktivitäten und einen gewissen Organisationsgrad voraussetzt. Tätigkeiten wie der gelegentliche Umgang mit Lebensmitteln und deren Lieferung, das Servieren von Mahlzeiten und der Verkauf von Lebensmitteln durch Privatpersonen z. B. bei Wohltätigkeitsveranstaltungen oder auf Märkten und Zusammenkünften auf lokaler Ebene sollten nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung fallen."

Dank der neuen Regeln, die vom Europäischen Parlament und den EU-Staaten verabschiedet wurden, werden Verbraucher künftig besser über solche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln informiert sein, die Allergien oder Unverträglichkeiten verursachen können (etwa Erdnüsse oder Milch). Neue Bestimmungen gelten zudem für die Angaben über den Nährwert von Lebensmitteln. Dank einer entsprechenden Kennzeichnung werden die Verbraucher erkennen können, woher ihr Schweine-, Schaf-, Ziegen- und Geflügelfleisch stammt – bisher gab es entsprechende Regeln nur für Rindfleisch. Auch technisch hergestellte Nanomaterialien müssen in der Zutatenliste aufgeführt werden.

Diese Regeln gelten für verpackte wie nicht vorverpackte Lebensmittel – aber eben nicht für den gelegentlichen Verkauf von Lebensmitteln durch Privatpersonen z.B. bei Wohltätigkeitsveranstaltungen wie einem Kuchenbasar im Kindergarten.

Für die korrekte Anwendung der EU-Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln sind die EU-Staaten zuständig.

Mehr Informationen zur Lebensmittelinformationsverordnung hier.


Pressekontakt: Claudia Guske, +49 (0)30 2280-2190

 

Logo LFV HessenLFV Hessen

 

 

 

Presseinformation vom 16. November 2014

Helferfest zum 60. Verbandsversammlung des LFV Hessen

Rheingau – Am Freitag, den 14. November 2014 dankte der Kreisfeuerwehrverband Rheingau allen Helferinnen und Helfer, welche bei der Ausrichtung der LFV-Tagungswoche und der 60. Verbandsversammlung des LFV Hessen geholfen hatten.

Hans-Peter Korn dankte alles Helferinnen und Helfer sowie deren Partnerinnen bzw Partner, denn ohne diese Unterstützung ist eine solche Hilfe nicht möglich. Korn überbrachte auch den Dank von Ralf Ackermann (Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen) und Norbert Fischer (Vorsitzender des Nassauischen Feuerwehrverbands). Beide konnten leider beim Helferfest nicht anwesend sein. Unser Dank ging auch an Reiner Burger vom Eltviller Rosenstübchen für die Zubereitung des Essens und natürlich an die Erbacher Feuerwehr für die Ausrichtung des Helferfestes.

Auf unserer Facebookseite finden Sie einige Impressionen vom Helferfest.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 29. Oktober 2014

Brandprävention: Großes Expertentreffen in Lübeck

Rund 250 Teilnehmende / Einladung zum Pressegespräch im Luisenhof

Berlin – Inklusion, Brandschutzaufklärung für Senioren, Brandschutzerziehung in Kindergarten, Grundschulen und weiterführende Schulen, Arbeit mit Menschen mit Behinderung, Betrieblicher Brandschutz und Praxisbeispiele: Fachleute der Brandprävention aus allen Teilen Deutschlands tauschen sich beim bundesweit größten Expertentreffen in Lübeck (Schleswig-Holstein) über die vielfältigen Aspekte von Brandschutzerziehung und -aufklärung aus.

Rund 250 Feuerwehrleute, Erzieher und Pädagogen, Brandschutz- und Versicherungsexperten nehmen am Freitag, 7. November, und Samstag, 8. November, am Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung in der Bundespolizeiakademie (Ratzeburger Landstraße 4, 23562 Lübeck) teil. Veranstalter sind der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) und die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). Gastgeber des Forums ist der Stadtfeuerwehrverband Lübeck, der in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert. Der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes, Landesbrandmeister Detlef Radtke, hat das Forum in das Jubiläumsjahr eingebettet.

An den beiden Veranstaltungstagen finden jeweils 18 Workshops statt. Praxiserprobte Allroundkonzepte aus dem Alltag der Feuerwehren werden hier genauso dargestellt wie spezialisierte Lösungen zu verschiedenen Themen. Das Impulsreferat „Das erste Mal – Spielerische Begegnungen von Kindern mit Feuer“ hält der Feuerkünstler Kain Karawahn aus Berlin. Bereits von Donnerstag an tagt der Gemeinsame Ausschuss Brandschutzerziehung und -aufklärung des DFV und der vfdb.

Vor der Eröffnung des Forums Brandschutzerziehung und -aufklärung 2014 findet ein Pressegespräch statt. An diesem stehen der Vorsitzende des Gemeinsamen Ausschusses, Leitender Branddirektor Frieder Kircher, der DFV-Vizepräsident Hermann Schreck und Landesbrandmeister Detlef Radtke für Informationen zur Verfügung. Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen:

Pressegespräch und Fototermin,
Freitag, 7. November 2014, 11.00 Uhr,
Geschäftsstelle des Stadtfeuerwehrverbandes Lübeck,
Luisenhof 5-9, 23569 Lübeck

Wir bitten um formlose Akkreditierung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Gemeinsamen Ausschuss gibt es online unter www.brandschutzaufklaerung.de


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 13. November 2014

DFV-Erfolg: Fünf Millionen mehr für Zivilschutz

Bundestags-Haushaltsausschuss genehmigt mehr Feuerwehr-Fahrzeuge

Berlin – Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat fünf Millionen Euro mehr für den Erwerb von Zivilschutz-Fahrzeugen bewilligt. „Dies ist eine gute Nachricht für die Feuerwehren und mehr als das Zeichen guten Willens, dass wir gefordert hatten“, sagt Hans-Peter Kröger, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

Wenn der Bundestag dem Haushaltsentwurf zustimmt, stehen im kommenden Jahr 32,9 Millionen Euro für den Erwerb von Fahrzeugen durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung. Diese Fahrzeuge werden zu einem Großteil bei den Feuerwehren stationiert. Nahezu jedes zweite der im Zivilschutz vorgesehenen Löschfahrzeuge, nämlich 440 von 955, sind 24 Jahre oder älter. Deshalb fordert der Spitzenverband der Feuerwehren die konzeptkonforme Modernisierung.

„Intensive Gespräche mit Abgeordneten in den vergangenen Wochen haben jetzt gefruchtet. Besonders danke ich dem zuständigen Berichterstatter Dr. Reinhard Brandl (CSU) und Martin Gerster (SPD) aus dem Haushaltsausschuss. Beide Abgeordnete haben sich intensiv mit unserem Anliegen befasst und konstruktiv nach Lösungswegen gesucht“, betont Kröger. Die millionenschwere Nachbewilligung wertet der Feuerwehr-Präsident auch als wichtige Weichenstellung, dass der Bund sich nicht aus dem erweiterten Katastrophenschutz im Zivilschutz zurückzieht.

„Weiteren Beschaffungen von Löschfahrzeugen des Typs LF KatS sollte jetzt nichts mehr im Wege stehen: Das Fahrzeugkonzept des BBK genießt hohe Anerkennung, und das laufende Beschaffungsverfahren sieht weitere Abrufoptionen vor“, erläutert der DFV-Präsident. „An vielen Stellen könnte damit die Sicherheit bei Großschadenslagen zeitgemäß verbessert werden.“


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.