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Sprachanimation und Integration – Europa wächst zusammen!

Der polnische Verband der Freiwilligen Feuerwehren (ZOSP) und die Deutsche Jugendfeuerwehr (DJF) führen wieder einen Jugendleiteraustausch durch. Unter dem Motto „Sprachanimation und Integration“ findet der diesjährige bilaterale Jugendleiteraustausch vom 12. bis 16. Oktober 2016 im Hotel Horizont in der Nähe von Neubrandenburg statt.

Sowohl auf deutscher als auch auf polnischer Seite sind jährlich Teilnehmerinnen und Teilnehmer vertreten, die großes Interesse am Aufbau einer Partnerschaft haben. Sie versuchen, im Rahmen des Austausches Kontakte zu knüpfen und die entstandenen Partnerschaften nachhaltig mit Leben zu füllen. Bei dem Seminar wird es natürlich auch um Fördermöglichkeiten und das entsprechende Antragsverfahren gehen, allerdings werden die Themen Sprachanimation und Integration im Vordergrund stehen.

Für die Teilnehmer/-innen entstehen Kosten für Verpflegung und sonstige Programmkosten in Höhe von 80 Euro pro Person.

Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular auf dieser Seite. Meldeschluss ist der 1. August 2016.


Ansprechpartner

Hans Werner Dünweg oder Telefon 030 - 28 88 48 8 - 16


 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 23. August 2016

Schnell wie die Feuerwehr: Olympia-Gold in Rio

Feuerwehrmann & Spitzensportler Jan Vandrey siegt im Zweier-Canadier

Berlin / Potsdam – Mit einem fabelhaften Sprint zum Ende der Strecke sicherte sich Jan Vandrey die Goldmedaille: Der 24-jährige Brandmeister gewann gemeinsam mit Sebastian Brendel das Finale im Zweier-Canadier bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. „Wir gratulieren zu dieser Medaille, mit der Vorbereitung und Ausbildung im Ernstfall zum Erfolg führten – eben wie im Einsatz bei der Feuerwehr auch!“, freuen sich Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), und Werner-Siegwart Schippel, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Brandenburg.

Jan Vandrey, der kurzfristig noch in den deutschen Olympiakader nachgerückt war, hat an der Landesschule und Technischen Einrichtung für Brand- und Katastrophenschutz in Eisenhüttenstadt seine Ausbildung zum Brandmeister absolviert. Das Programm an der Landesfeuerwehrschule ist Teil der Sportförderung des Landes und verzahnt Training, Wettkampf und Ausbildung. Die Inhalte sind in Module aufgeteilt. In der trainings- und wettkampffreien Zeit absolvieren die Sportlerinnen und Sportler die noch fehlenden Module innerhalb der laufenden Lehrgänge.

Vandreys Goldmedaille ist bereits der dritte Beweis der Praxistauglichkeit dieses Konzepts für Spitzensportler: 2012 hatte Kurt Kuschela ebenfalls im Zweier-Canadier Gold geholt; 2008 gewann Ringer Mirko Englich Silber. „So können die Absolventen Brandmeister und Olympiasieger zugleich werden – und sind schnell wie die Feuerwehr!“, lobt Ziebs. Schippel betont: „Neben dem Willen und dem Leistungsvermögen, das Sebastian Brendel und Jan Vandrey auszeichnet, müssen auch die Rahmenbedingungen für die Sportler stimmen. Daher richte ich meinen Dank an die Landesfeuerwehrschule sowie an den heutigen Ministerpräsidenten Dr. Dietmar Woidke, der noch als Innenminister besagte Rahmenbedingungen ermöglicht hat.“

Insgesamt sind derzeit zwölf Spitzensportler in der Sportfördergruppe aktiv; zwei von ihnen waren bei den Olympischen Spielen in Brasilien dabei: Bahnradfahrer Roger Kluge belegte den sechsten Platz im Omnium – einem gemischten Wettbewerb aus sechs verschiedenen Kurzzeit- und Ausdauerdisziplinen. Seit 2007 nahmen insgesamt 22 Männer und Frauen am Spitzensportler-Programm der LSTE teil. Die Disziplinen reichen vom Kanurennsport und Bahnradfahren über Ringen, Sportschießen, Modernen Fünfkampf und Gewichtheben bis hin zu Boxen, BMX-Radsport, Rudern und Bobsport.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Presseinformation vom 30. Juli 2016

Tickets für Feuerwehr-Olympiade 2017 gelöst

Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften beendet / Dank an Wertungsrichter

Rostock – „Die besten deutschen Mannschaften haben um die Teilnahme an der Feuerwehr-Olympiade 2017 gekämpft. Wir haben begeistert mitgefiebert und tolle Leistungen bejubelt. Herzlichen Glückwunsch allen Teams, die Deutschland im nächsten Jahr in Österreich vertreten werden!“, gratulierte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), bei der Siegerehrung der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Rostock.  

Bei der Abschlussfeier mit 2.100 Wettbewerbern im Leichtathletikstadion am Ostseestadion dankte Ziebs den Schiedsrichtern unter DFV-Bundeswettbewerbsleiter Pilo Franke (Traditionelle Wettbewerbe), Hartmut Bastisch (Sportwettkämpfe) und Helge Weber (Jugendfeuerwehr) für ihren Einsatz für faire, reibungslose Wettbewerbe. DFV-Vizepräsident Hermann Schreck, zuständig für Wettbewerbe, lobte die Organisation der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften, die erstmals in Mecklenburg-Vorpommern stattfanden.

Folgende Gruppen haben ihre Tickets zur Feuerwehr-Olympiade im österreichischen Villach gelöst:

Traditioneller Internationaler Feuerwehrwettbewerb

  • Männer A: Nidderau-Eichen 1 (Hessen), Herrenberg-Kuppingen (Baden-Württemberg), Renningen (Baden-Württemberg), Lich-Nieder Bessingen (Hessen), Suhl (Thüringen), Olpe (Nordrhein-Westfalen), Densberg (Hessen)
  • Männer B (mit Alterspunkten): Langenbach 1 (Rheinland-Pfalz), Felde (Niedersachsen), Huttengrund (Hessen)
  • Frauen A: Lich-Nieder Bessingen (Hessen), Nidderau-Eichen (Hessen)
  • Frauen B: Hasselroth (Hessen)

Internationale Feuerwehrsportwettkämpfe

  • Männer: Team Lausitz 1, Team Märkisch-Oderland, Team Mecklenburg-Vorpommern 2
  • Frauen: Team Mecklenburg-Vorpommern 2, Team Brandenburg 1, Team Brandenburg 2

Internationale Jugendwettbewerbe

  • Oberneukirchen (Bayern), Heldenstein (Bayern)

Im Rahmen der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften fanden zudem die Teildisziplinen „Kuppelcup“ und „Löschangriff nass“ als separate Wettbewerbe statt, die allerdings nicht für die Olympiade qualifizierten. Die Gewinner:

Kuppelcup

  • Suhl (Thüringen), Bruchköbel-Rossdorf (Hessen), Gerstetten (Baden-Württemberg)

Löschangriff nass

  • Männer: Team Märkisch-Oderland, FF Stücken, Team Lausitz 1
  • Frauen: FF Gresse, Team Brandenburg 2, FF Groß Lübbenau

Die Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften finden alle vier Jahre statt. Hier qualifizieren sich Teams für die Olympiade des Weltfeuerwehrverbandes CTIF im Folgejahr – im Jahr 2017 vom 9. bis 16. Juli 2017 im österreichischen Villach.

Hinweis für die Presse: Unter www.feuerwehrverband.de/dm_rostock2016.html werden die Ergebnislisten der Wettbewerbe zur Verfügung gestellt. Eine Bildauswahl der Meisterschaften steht unter www.feuerwehrverband.de/bilder online.


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Presseinformation vom 17. August 2016

Bundesfachkongress: Rabatt für Nachwuchskräfte

Studierende erhalten 11,2% Nachlass / Freie Plätze für DFV-Veranstaltung

Berlin – „Wir wollen jungen Nachwuchskräften den Zugang zu unserer Fortbildung erleichtern – daher gibt es erstmals beim Bundesfachkongress einen Rabatt für Studierende, Schüler und Auszubildende“, wirbt Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Für den 6. DFV-Bundesfachkongress am Donnerstag, 8. September 2016, gibt es insgesamt noch einige freie Plätze.

„Aktuelle Themen wie die Flüchtlingslage, fortdauernde Herausforderungen wie Beschaffungen sowie der immer weiter an Bedeutung gewinnende Einsatz von Sozialen Medien stehen auf dem Programm“, berichtet Ziebs. „Die Vortragenden kommen aus ganz Deutschland und bieten einen Blick auf unterschiedlichste Lösungen“, erklärt der DFV-Präsident. Die Fortbildungsveranstaltung für Führungskräfte und interessierte Feuerwehrangehörige findet am Donnerstag, 8. September 2016, im Mercure Hotel MOA in Berlin-Moabit statt. Die Anmeldung erfolgt unter www.feuerwehrverband.de/bundesfachkongress.html.

Der 6. Bundesfachkongress des Deutschen Feuerwehrverbandes findet am Donnerstag, 8. September 2016, von 9 bis 17 Uhr in Berlin-Mitte statt. Die Teilnahme am Bundesfachkongress kostet 145 Euro pro Person (darin enthalten: Kongress, Getränke und Tagungsimbiss, Teilnahmezertifikat). Fördermitglieder des Deutschen Feuerwehrverbandes erhalten 50 Prozent Rabatt. Studierende, Schüler und Auszubildende erhalten auf Nachweis (E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) einen Rabatt von 11,2 Prozent. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können aus dem Angebot insgesamt zwei Module auswählen.


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Presseinformation vom 29. Juli 2016

„Leidenschaft treibt Feuerwehr-Wettbewerber an“

Deutsche Feuerwehr-Meisterschaften in Rostock eröffnet / 2.100 Teilnehmer

Rostock – „Sie verkörpern mit jeder Faser die Leidenschaft, die Sie im Wettbewerb antreibt!“, würdigte Hartmut Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), das Engagement der 2.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen Feuerwehr-Meisterschaften in Rostock. „Unsere Feuerwehr-Wettbewerbe sind ein ganz wichtiges Element der Kameradschaft, der Gemeinschaft Feuerwehr“, erklärte er bei der feierlichen Eröffnung am Stadthafen. „Bei den Jugendfeuerwehren stärken sie spielerisch die Teamfähigkeit. Im Einsatzdienst wird die sportliche Betätigung immer wichtiger, damit wir auch unter großen Belastungen gesund bleiben“, so der Feuerwehr-Präsident.

Lorenz Caffier, Minister für Inneres und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Schirmherr der Veranstaltung, zeigte sich überwältigt vom Einsatz der Feuerwehren: „Wir können nicht hoch genug achten, dass die Feuerwehr ihr Leben für andere aufs Spiel setzt.“ Bei der zum großen Teil ehrenamtlichen Arbeit in den Feuerwehren sei es unabdingbar, hohen psychischen und physischen Belastungen gewachsen zu sein.

„Es ist aufregend und anspruchsvoll, Gastgeber für all unsere Partner aus der Bundesrepublik zu sein. Aber genau das ist es, was uns anspornt, gut zu werden und gut zu sein!“, berichtete Hannes Möller, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes Mecklenburg-Vorpommern. Er dankte den zahlreichen Helfern aus dem ganzen Land für ihren Einsatz.


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 Deutschland - Fabian Beck ist Gründer der Petition „Höhere Strafen für nicht beachten der Rettungsgasse“ und such nach Unterstützern ...

Feuerwehrkamerad Fabian Beck hat uns um Veröffentlichung gebeten. Er schreibt:

Diese Petition soll die bisherigen Gesetze, welche bisher besagten, dass bei Nichtbildung der Rettungsgasse, eine Geldbuße von 20 € fällig sind. Dies ist aber ein Antragsdelikt und muss von der RTW Besatzung angezeigt werden. In der Regel fehlt aber die Zeit, im Einsatz, die Nummernschilder der Autos aufzuschreiben, welche keine Rettungsgasse bilden. Diese Petition fordert eine Erhöhung der Geldbuße von 20 € auf 2000 €. (Siehe Kampagne Österreich. Dort beträgt seit 2012 die Geldbuße bei nicht bilden der Rettungsgasse 2180 €. Seit Einführung wird zu 95 % die Rettungsgasse dort gebildet.) Gleichzeitig wird gefordert, dass es eine verstärkte Aufklärung geben soll, im Radio, TV sowie mit Bannern an den Autobahnen welche zeigen, warum die Rettungsgasse so wichtig ist und wie sie gebildet wird.

Ich habe diese Petition am 28.06.2016 ins Leben gerufen, da ich mich selbst immer wieder in Staus über die Ignoranz und über die Dickköpfigkeit vieler Autofahrer ärgere. Vielleicht ist es auch ein kleiner Teil Unwissenheit, was ich aber nicht akzeptieren kann. Jeder Führerscheininhaber bekommt diese Thematik in der Regel in der Fahrschule beigebracht. Wie heißt es aber so schön: „Dummheit schützt vor Strafe nicht!“ Hinzu kommt allerdings noch, dass ich das ganze ebenfalls auch noch aus der anderen Sicht kenne, da ich seit 20 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr aktiv bin.

Nähere Informationen finden Sie auf der Seite der Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/hoehere-strafen-fuer-nicht-beachten-der-rettungsgasse

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie die Petition unterstützen würden, denn wir alle könnten mal diese Hilfe benötigen. Bei Fragen, stehe ich Ihnen gerne unter 0176 / 20 65 44 77 zu Verfügung.

Quelle: Fabian Beck