DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 23. Januar 2015

Jetzt vormerken: Die DFV-Höhepunkte 2015

Veranstaltungskalender des DFV: Messen, Seminare und Wettbewerbe

Berlin – Der Auftritt auf der Weltleitmesse Interschutz in Hannover ist einer der Höhepunkte des prall gefüllten Veranstaltungskalenders des Deutschen Feuerwehrverbandes: Sportliche Wettbewerbe, Auftritte auf Messen, Blicke in die Geschichte und Zukunft sowie Fachtagungen wechseln sich ab. Hinzu kommen zahlreiche Tagungen in der Facharbeit.

Dies sind die Schwerpunkte des Verbandsjahres:

Skimeisterschaften:
Der oberbayerische Alpenort Ruhpolding ist vom 19. bis 22. Februar 2015 Austragungsort der Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften des DFV. Auf dem Wettbewerbsprogramm stehen Nachtsprint, Riesentorlauf und Langlauf. Die Teilnehmenden freuen sich über Fans und Schlachtenbummler, die sie anfeuern. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.feuerwehr-skimeisterschaften.info, zu Unterkünften und Buchung unter www.ruhpolding.de.

Ausgezeichnet:
Am 27. Februar 2015 werden bei einer Ehrungsveranstaltung im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda Feuerwehrangehörige aus ganz Deutschland für ihre Verdienste und Leistungen ausgezeichnet. Sie erhalten auf Vorschlag der Landesfeuerwehrverbände das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze, Silber oder Gold. (Presseoffene Veranstaltung; Teilnahme auf Einladung)

Geschichte: Unter dem Titel „Getrennte Wege – die deutschen Feuerwehren in Ost und West 1945 bis 1990“ findet am 14. März 2015 in Fulda das zweite Feuerwehrhistorische Fachseminar des DFV statt. Im 25. Jahr der Ereignisse des Mauerfalls und der Wiedervereinigung werden ausgehend von einem gemeinsamen Erbe die unterschiedlichen Entwicklungsrichtungen in den Feuerwehren aufgezeigt. Weitere Informationen folgen auf www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html.  

RETTmobil:
Die Psychosoziale Notfallversorgung steht im Mittelpunkt der europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität RETTmobil, die vom 6. bis 8. Mai 2015 in Fulda stattfindet. Die Stiftung „Hilfe für Helfer“ wird an einem Messestand über die unterschiedlichen Angebote in den Ländern informieren. Am 7. Mai findet das 2. Symposium „Hilfe für Helfer in den Feuerwehren“ statt. Mehr Informationen: www.hilfefuerhelfer.de.

Interschutz: Vom 8. bis 13. Juni öffnet die weltweit wichtigste Messe für die Rettungs- und Brandschutzbranche in Hannover ihre Tore. Rund 1.300 Unternehmen aus 46 Ländern sind bei der INTERSCHUTZ dabei. Der Deutsche Feuerwehrverband und seine Partner präsentieren sich in Halle 27. www.interschutz.de.

Museumsfest: „Gemeinsames Erbe – Getrennte Wege – Glückliche Wiedervereinigung“ – das Motto der aktuellen Sonderausstellung im Deutschen Feuerwehr-Museum in Fulda lässt sich auch auf das Museumsfest am 18./19. Juli 2015 übertragen. Hierzu sind beispielsweise alle „Feuerwehr-Trabis“ eingeladen. Auch die Sonderausstellung zum Mauerfall ist zu besichtigen: www.dfm-fulda.de.

Deutsche Jugendfeuerwehr: Montabaur im Westerwald ist Veranstaltungsort für die Delegiertenversammlung und den Bundeswettbewerb der Deutschen Jugendfeuerwehr vom 4. bis 6. September 2015. Zur Versammlung reisen Delegierte aus ganz Deutschland an; beim Bundeswettbewerb messen sich die Jugendlichen im sportlichen Vergleich: www.jugendfeuerwehr.de.

Parlamentarischer Abend: Der 10. Berliner Abend des DFV offeriert einmal mehr eine Plattform für intensive Gespräche zwischen Feuerwehr-Führungskräften und Bundestagsabgeordneten. Die Regierungsfeuerwache Berlin-Tiergarten bietet am 9. September 2015 den authentischen Rahmen für die erfolgreiche Veranstaltung. Im Kombipaket mit dem Besuch des Bundesfachkongresses ist die Teilnahme am Parlamentarischen Abend enthalten. Informationen folgen auf www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html.

Bundesfachkongress:
Zum fünften Mal bietet der DFV einen Bundesfachkongress an – diesmal am 10. September 2015 im InterCity Hotel am Hauptbahnhof in Berlin. Geboten werden erneut Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis. Weitere Informationen zu Veranstaltung und Anmeldung folgen auf der Website www.feuerwehrverband.de/veranstaltungen.html.

Forum Brandschutzerziehung: Das Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) ist als bundesweit größtes Treffen der Brandschutzerzieher in Deutschland etabliert. Am 6./7. November 2015 werden in Frankfurt ein breites Spektrum an Expertenwissen und Antworten auf viele Fragen geboten: www.brandschutzaufklaerung.de. Experten, die spannende Beiträge aus der Praxis, für die Praxis zu bieten haben, können ihre Workshop-Vorschläge per E-Mail an Sindy Papendieck (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) melden.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 22. Januar 2015

DFV-Webseite jetzt für Smartphones optimiert

Responsive Design für www.feuerwehrverband.de / Schwerpunkte gesetzt

Berlin – Vom großen Computerbildschirm bis zum kleinen Smartphone-Display stufenlos optimiert – die Webseite www.feuerwehrverband.de ist nun im „Responsive Design“ erreichbar. „Die Darstellung wurde so angepasst, dass sie für alle Besucher übersichtlich ist – unabhängig davon, von welchem Gerät aus sie unsere Seite besuchen“, erläutert DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann den technischen Hintergrund der Verbandswebseite.

Der Deutsche Feuerwehrverband hat seinen Internetauftritt damit dem Nutzerverhalten angepasst: 6,5 Prozent der Seitenbesucher kommen mittlerweile über ein Smartphone, 8,5 Prozent über einen Tablet-Computer. Nur noch 75 Prozent der User nutzen einen Desktop-Rechner. Noch vor zwei Jahren wählten weniger als zehn Prozent der Besucher die DFV-Seite über eine mobile Lösung an; vor vier Jahren waren es gar nur 1,5 Prozent.

Neben dieser smarten Lösung gibt es weitere technische Neuerungen auf der DFV-Webseite: „Die einzelnen Unterseiten können nun auf Facebook mit einem ,Gefällt mir‘ versehen oder auf Twitter geteilt werden – und zwar datenschutzrechtlich sicher mit einem zwei-Klick-Verfahren“, berichtet Ackermann, der beim DFV für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Die Seitenstruktur wurde verschlankt, viel genutzte oder gesuchte Seiten prominenter platziert – so etwa die Rahmenverträge für Feuerwehrangehörige und die Information über Auszeichnungen, die seit dem Start der Webseite zu den am häufigsten genutzten Angeboten zählen. Kampagnen und Projektmaterialien sind nun als „Schwerpunkte“ zur besseren Übersicht an einem Ort gesammelt. Hier können die Besucher sich über das jüngste Integrationsprojekt informieren, Materialen der Jahresaktionen „Frauen am Zug“ und „Doppelt im Einsatz“ herunterladen oder Tipps zum europaweiten Notruf erhalten.

Der DFV-Auftritt ist nun einheitlich über die URL www.feuerwehrverband.de zu erreichen. Durchgeführt wurde die Online-Realisation des Relaunches durch die eobiont GmbH in Berlin.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 16. Dezember 2014

Rauchmelder als Geschenk auf dem Gabentisch

DFV rät: Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem kleinen Lebensretter!

Berlin – Dieser Lebensretter passt garantiert auf jeden Gabentisch: „Schenken Sie Sicherheit! Schenken Sie einen Rauchmelder!“, appelliert Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV), zum Weihnachtsfest vor allem an alle Eltern, die für sich und ihre Kinder ein Stück mehr Sicherheit haben wollen. Aber auch für Freunde, Verwandte, Kollegen oder Geschäftspartner sind die handlichen Lebensretter ein passendes Geschenk.

„Gerade in der Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, erklärt der Experte: „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.“ In der Mehrzahl der deutschen Bundesländer sind Heimrauchmelder mittlerweile Pflicht. Die kostengünstigen Lebensretter gibt es unter anderem in Baumärkten, Verbrauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes (www.feuerwehrversand.de).

Für einen Mindestschutz gilt als Faustregel: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlafzimmern – vor allem im Kinderzimmer! In Räumen, in denen normalerweise starker Dampf, Staub oder Rauch entsteht – etwa Bad oder Küche – sind sie nicht zu empfehlen. Die handlichen Geräte lassen sich auch ohne handwerkliches Geschick an der Zimmerdecke montieren. Weitere Informationen und Praxisbeispiele gibt es im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

Information des Landesfeuerwehrverbandes Hessen vom 09. Januar 2015

 

Logo LFV Hessen3. Fachtagung für alle Feuerwehrangehörige mit vielen Workshops

Einladung zur 3. Fachtagung für alle Feuerwehrangehörige am 09. und 10. Mai 2015 an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel

Kassel – Der Fachausschuss Frauen wird wieder ein Treffen für Feuerwehrangehörige am 09. und 10. Mai 2015 an der Hessischen Landesfeuerwehrschule in Kassel anbieten.

Mit dem Treffen soll interessierten Feuerwehrangehörigen die Möglichkeiten geboten werden, neue Themenfelder kennenzulernen, sowie Gelegenheit zum Austausch über die Grenzen der eigenen Feuerwehren hinaus.

Am Samstag und Sonntagvormittag werden Workshops zu verschiedenen Themen angeboten. Der genaue Ablauf ist weiter unten aufgeführt. Um das Angebot so bedarfsgerecht wie möglich zu gestalten, ist eine Anmeldung auf dem entsprechenden Formular erforderlich. Dies ist per Post oder per Mail möglich. Wenn sich mehrere Feuerwehrangehörige gemeinsam anmelden, geben Sie bitte eine Ansprechpartnerin/ einen Ansprechpartner auf jeder Einzelanmeldung an. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- und Doppelzimmern an der Hessischen Landesfeuerwehrschule, Heinrich-Schütz-Allee 62, 34134 Kassel. Dort findet auch die Fachtagung statt.

Der Preis von 65,- EURO beinhaltet ein Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Übernachtung, sowie Frühstück und Mittagessen (Lunchpaket) am Sonntag. Als Anmeldung gilt die Überweisung von 65,- Euro bis zum 28.02.2015 an den LFV Hessen IBAN DE16520500004045300003 bei der Helaba in Frankfurt/Main. Im Verwendungszweck bitte den Namen des/der Teilnehmenden und den Ort angeben damit das Programm zugesandt werden kann. Sollten mehrere Teilnehmerinnen gemeinsam überweisen, bitte den Verwendungszweck wie folgt gestalten:
  • Name der/des Ansprechpartners/in, Ort, Anzahl der Teilnehmenden.
Sollten mehr Anmeldungen eingehen, als Plätze zur Verfügung stehen, werden diese nach Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Letzter Termin 25.02.2015 Das endgültige Programm wird den Angemeldeten nach Anmeldeschluss übersandt.

[Hier] im Downloadbereich des KFV Limburg-Weilburg ist die Info mit Anmeldebogen herunterladbar.


Programm der 3. Fachtagung für Feuerwehrangehörige an der HLFS

Samstag, 09. Mai 2015
ab 08.30 Uhr Anreise, Ausgabe der Tagungsunterlagen und Zimmerverteilung
08.30 bis 09.45 Uhr Frühstück
10.00 Uhr Begrüßung
10.30 bis 13.00 Uhr Workshops Block 1
13.00 Uhr Mittagessen
14.00 bis 16.30 Uhr Workshops Block 2
18.00 Uhr Referat zu einem aktuellen Thema aus der Feuerwehr & Grußworte der Gäste
18.30 Uhr Abendessen, anschl. Erfahrungsaustausch/ Kameradschaftsabend

Sonntag, 10. Mai 2015
08.00 Uhr Frühstück
09.00 bis 10.30 Uhr Workshops Block 3
10.30 Uhr Kaffeepause
11.00 bis 12.30 Uhr Workshops Block 4
12.30 Uhr Gemeinsames Picknick
13.00 Uhr Abreise


Nach derzeitiger Planung sollen folgende Workshops durchgeführt werden

Samstag, 09. Mai 2015 (4 WS wählen!)
  • TH VU (P)
  • Absturzsicherung (P)
  • Bahn I (P)
  • Crashkurs GABC (P)
  • Kettensäge (P)
  • Wasserrettung in der Fulda (P)
  • Belüftungsgeräte (P)
  • Vorbeugender Brandschutz mit Objektbegehung
  • Planungsübung für Anfänger
  • Planungsübung für Fortgeschrittene

Sonntag, 10. Mai 2015 (3 WS wählen!)
  • Öffentlichkeitsarbeit unserer Freiwilligen Feuerwehren
  • Jugendfeuerwehr — gute Ausbildung
  • Unterrichte gestalten Brandschutzerziehung / Brandschutzaufklärung
  • Kindergruppen Fit in der Feuerwehr KATs Selbsthilfe

Im Rahmen der Workshops können die Teilnehmenden ihr Wissen erweitern. Die Workshops ersetzen keine Lehrgänge oder die Ausbildung vor Ort. Sie sollen Impulse geben Themen, die im Feuerwehralltag häufig nicht „alltäglich" sind aufzugreifen und motivieren neue Aufgaben zu übernehmen. Die folgenden Workshops werden angeboten:

1. Absturzsicherung „P"
Nach der Vorstellung der verschiedenen Möglichkeiten zur Absturzsicherung und einer theoretischen Einführung in deren Handhabung werden die am Workshop Teilnehmenden verschieden Varianten praktisch anwenden. Dieser WS umfasst die Blöcke 1 und 2. Es ist nur möglich an beiden WS teilzunehmen.

2. Bedienen einer Motorkettensäge „P"
Bei den unterschiedlichsten Schadenlagen werden Motorsägen bei Feuerwehren genutzt. Die Teilnehmerinnen erhalten eine theoretische und praktische Einführung in die Arbeit mit der Motorsäge. ERFORDERLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNG FÜR ARBEITEN MIT DER MOTORKETTENSÄGE MITBRINGEN.

3. Brandschutzerziehung
Ein Thema aus dem Bereich Brandschutzerziehung wird vertiefend behandelt. Unteranderem die Abgrenzung der Brandschutzerziehung zur Arbeit in der Kinder- und Jugendfeuerwehr.

4. Vorbeugender Brandschutz mit Objektbegehung
Erarbeiten von Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes und die Vertiefung einzelner Aspekte an Hand von Fallbeispielen sowie einer Begehung.

5. Kindergruppen in der Freiwilligen Feuerwehr
Seit Nov. 2007 sind Kindergruppen in der FF durch die Aufnahme ins HBKG Teil der öffentlich rechtlichen Feuerwehr. Ist diese Form der Kinder- und Jugendarbeit nur ein zusätzliches Angebot oder sichert es auf Dauer die Zukunft der Jugendfeuerwehr/Feuerwehr?

6. Planübungen für Anfänger und Anfängerinnen
Die Teilnehmenden erhalten eine Einführung in die Ausbildungsmethode Planübungen.

7. Planübungen für Führungskräfte
Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit ihre Kenntnisse aufzufrischen.

8. Jugendfeuerwehr - gute Ausbildung
Jungen und Mädchen sind gleich? Wird Jugendarbeit nachhaltiger, wenn es auch Angebote nur für Mädchen und nur für Jungen gibt? Wie kann ich meine Ausbildung auf die heutigen Anforderungen anpassen und optimieren.

9. TH VU (P)
Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die verletztenorientierte Rettung, zur richtigen Handhabung der Ausrüstung und zur Bedienung der Geräte für technische Hilfeleistungen auch größeren Umfangs.

10. Bahn I (P)
Hier erlangen die Teilnehmer/innen Kenntnisse über die technische Hilfeleistung und Brandbekämpfung nach Bahnunfällen sowie die Verhaltensweise auf Bahnanlagen.

11. Crashkurs GABC (P)
Wie wirken Einheiten im GABC Einsatz zusammen, welche Kennzeichnungen und Einteilungen von GABC-Stoffen gibt es und wie werden Messgeräte korrekt bedient.

12. Belüftungsgeräte (P)
Korrekter Umgang mit feuerwehrtechnischem Gerät um Gebäudeteile, Räume und Häuser rauchfrei zu halten.

13. Wasserrettung in der Fulda (P)
Die DLRG wird den Teilnehmer/innen Hilfemaßnahmen zur Bade-, Boots- und Eisunfällen näher bringen.

14. Öffentlichkeitsarbeit unserer Freiwilligen Feuerwehren
Wie kostenintensiv, alternativlos bzw. zukunftsfähig ist unsere Freiwillige Feuerwehr überhaupt noch? Handreichung zum Dialog mit den politischen Verantwortlichen vor Ort. Darstellung der rechtlichen Grundlagen im Feuerwehrwesen.

15. Fit in der Feuerwehr
Wie kann ich Sport in der Feuerwehr treiben. Informationen über die Aktion „mein Rücken".

16. Unterrichte gestalten
Den Unterricht motivierend und herausfordernd gestalten.

17. KATs Selbsthilfe
Jede Katastrophe beginnt mit der Chaosphase, in der alle Beteiligten — Profis wie Bürger — das weitere Vorgehen strukturieren müssen. Die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung ist in dieser Phase besonders wichtig. Unsere Experten wollen mit einer gemeinsamen Aktion darauf aufmerksam machen.

(P) Diese Workshops enthalten praktische Übungen. Die Teilnehmenden müssen Ihre persönliche Schutzausrüstung (mit Sicherheitsgurt und Leine) mitbringen.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 15. Dezember 2014

Winter: Sicherheit zu Hause und auf Reisen

Feuerwehrverband appelliert: Umfassend vorbereiten, umsichtig reagieren

Berlin – Überfrierende Nässe, geschlossene Schneedecke, eiskalter Wind: Witterungsbedingt lauern im Winter viele Gefahren. „Nicht nur bei Reisen mit dem eigenen Fahrzeug gilt es, sich umfassend vorzubereiten und umsichtig zu reagieren“, erklärt Hartmut Ziebs, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Bereits zu Hause sollte man sich entsprechend der Gegebenheiten rüsten.

Die deutschen Feuerwehren geben acht Tipps zur Sicherheit zu Hause und auf Reisen:

  • Drehen Sie Heizkörper nie ganz ab. Wählen Sie mindestens die gekennzeichnete Frostschutzstellung. Achten Sie beim Heizen mit offenem Feuer (etwa in einem Kamin) auf den korrekten Abzug der Gase.
  • Schalten Sie die Weihnachtsbeleuchtung aus, wenn Sie nicht zu Hause sind. Diese sollte ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Sorgen Sie beim Schneeschieben dafür, dass Hydranten nicht unter Eis und Schnee eingeschlossen werden. Rot-weiße Schilder an Laternen oder Zäunen weisen auf den genauen Standort hin.
  • Lassen Sie Ihr Fahrzeug überprüfen, damit Sie nicht durch vermeidbare Schäden unterwegs liegen bleiben. Vor allem angemessene Winterbereifung ist wichtig!
  • Vor der Abfahrt ist es ratsam zu tanken – so wird man vor allem bei längeren Reisen nicht mit fast leerem Tank durch einen Stau und den damit einhergehenden Kraftstoffverbrauch etwa für die Heizung überrascht.
  • Mit warmer Kleidung und einer Decke im Fahrzeug können Sie sich vor Kälte bei längeren Staus schützen. Denken Sie an Lebensmittel für den Notfall (Schokolade, heißer Tee, Babynahrung), um auch längere Stauzeiten überbrücken zu können.
  • Bilden Sie in einem Stau eine Rettungsgasse, damit die Rettungskräfte schneller an den Unfallort kommen und umgehend Hilfe leisten können. Häufig treffen Rettungsfahrzeuge (Feuerwehr, Rettungsdienst) zeitversetzt ein; achten Sie auch beim Vorrücken im Stau darauf, dass die Rettungsgasse stets offen bleibt!
  • An einer Unfallstelle ist die Eigensicherung wichtig – nutzen Sie die vorgeschriebenen Warnwesten und Warndreiecke sowie Leuchten! Wenn bei Unfällen der Einsatz der Feuerwehr notwendig ist, können Sie diese über den kostenfreien Notruf 112 alarmieren. Dieser ist europaweit gültig!

Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 17. Dezember 2014

Feuerwehr-Skimeisterschaften in Alpenkulisse

Internationale offene Wettbewerbe / 19. bis 22. Februar 2015 in Ruhpolding

Berlin – Der oberbayerische Alpenort Ruhpolding ist vom 19. bis 22. Februar 2015 Austragungsort der Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Skimeisterschaften des DFV. Auf dem Wettbewerbsprogramm stehen Nachtsprint, Riesentorlauf und Langlauf. Unterstützt wird die Veranstaltung vom LFV Bayern; die Durchführung vor Ort hat die Freiwillige Feuerwehr Ruhpolding übernommen. Schirmherr der Feuerwehr-Skimeisterschaften ist der bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann.

Das Programm:

Donnerstag, 19. Februar:
13.00 Uhr bis 15.00 Uhr   Freies Training in der Chiemgau Arena
17.00 Uhr                            Start Sprint 1000 m in der Chiemgau Arena
Im Anschluss                      Beisammensein in der Zimbergalm

Freitag, 20. Februar:
09.00 Uhr bis 11.00 Uhr   Freies Training in der Chiemgau Arena
11.00 Uhr                            Stadionführung
13.00 Uhr                            Langlaufwettbewerbe
19.00 Uhr                            Besichtigung des Feuerwehrhauses Ruhpolding
20.00 Uhr                            Hüttenabend in der Raffner Alm Ruhpolding

Samstag, 21. Februar:
10.00 Uhr                            Riesentorlauf Unternberg
19.00 Uhr                            Siegerehrung und Ausklang im Kurhaus Ruhpolding

Zu den Internationalen offenen 18. Deutschen Feuerwehr-Ski-Meisterschaften sind alle Angehörigen der Feuerwehren (Freiwillige Feuerwehren, Berufsfeuerwehren, Werk-/Betriebsfeuerwehren sowie deren Jugendfeuerwehren und Altersabteilungen) aus dem In-und Ausland eingeladen, die am 1. Januar 2015 mindestens sechs Monate der Feuerwehr angehören. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2015.

Alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde; die Deutschen Meister sowie die drei erstplatzierten Mannschaften und Teilnehmer jeder Klasse erhalten einen Pokal. Der Deutsche Feuerwehr-Alpine-Skimannschaftsmeister (Gewinner Mannschaftswertung Riesentorlauf) erhält zusätzlich einen Wanderpokal, gestiftet vom LFV Niedersachsen. Der Deutsche Feuerwehr-Skilanglauf-Mannschaftsmeister erhält zusätzlich einen Wanderpokal (gestiftet vom DFV). Die teilnehmerstärkste Jugendfeuerwehr im Langlauf erhält zusätzlich einen Wanderpokal von der Deutschen Jugendfeuerwehr.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter www.feuerwehr-skimeisterschaften.info, zu Unterkünften und Buchung unter www.ruhpolding.de.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.