Logo LFVHessische Feuerwehrstiftung leistet schnelle Hilfe

Kassel – Im Herbst 2014 wurde mit Unterstützung des Landes Hessen die Hessische Feuerwehrstiftung gegründet, die zwischenzeitlich ihre Arbeit erfolgreich aufgenommen hat.

Mit der Stiftung wird unter anderem das Ziel verfolgt, eine schnelle und unbürokratische Unterstützung von Feuerwehrangehörigen in Notsituationen und Krisenlagen zu ermöglichen. Für Dr. Christoph Weltecke, Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Hessen (LFV Hessen) und zugleich Stiftungsvorsitzender, ist die Arbeit der recht jungen Stiftung nach den ersten Monaten durchaus eine kleine Erfolgsgeschichte, „denn es hat sich gezeigt, dass wir in der Tat und ganz praktisch schnelle Hilfe leisten können“.

Konkretes Beispiel hierfür ist die Spendenübergabe eines Schecks in Höhe von 10.000 €uro für die Aktion „Herta hilft“ in der Gemeinde Neuental-Zimmerode (Landkreis Schwalm-Eder). Eine Aktion, die zunächst durch die Jugendfeuerwehr Zimmersrode ins Leben gerufen und dann schließlich tatkräftig von der Hessischen Feuerwehrstiftung unterstützt wurde. Anlass war eine verheerende Brandkatastrophe in der Ortschaft Zimmersrode, bei der der Stellveretende Wehrführer nicht nur sein gesamtes Hab und Gut sondern auch seine Frau sowie die beiden  zweijährigen Zwillinge verlor. Stiftungsvorstand Dr. Christoph Weltecke und der stellvertretende Vorsitzende Innenstaatsekretär Werner Koch hatten deshalb gemeinsam mit LFV-Präsident Dr. h. c. Ralf Ackermann zu einer breitangelegten Spendenaktion aufgerufen, bei der mit Aufstockung durch Mittel der Feuerwehrstiftung insgesamt 10.000 €uro zusammengekommen waren, um „damit einen Grundstein für einen Neuanfang zu legen“.

Bei der Spendenübergabe freute sich Neuentals Bürgermeister Kai Knöpper über den stattlichen Betrag, der durch den Spendenaufruf zusammengekommen war und lobte dabei die unbürokratische Unterstützung durch die Hessische Feuerwehrstiftung. „Es ist eine äußerst schmerzliche Notlage für den betroffenen Feuerwehrangehörigen. Wir hoffen, dass unsere Unterstützung mithelfen kann, das erlittene unermessliche Leid hoffentlich ein wenig zu lindern“, betonte hierzu Stiftungsvorsitzender Dr. Christoph Weltecke.

Quelle: Landesfeuerwehrverband Hessen

 

Presseinformation vom 25. Juli 2015

Hessen„Damit schnelle Hilfe auch ankommt“

Ferienbeginn in Hessen – Landesregierung startet „Kampagne Rettungsgasse“

Wiesbaden – Rund 130.000 Verkehrsunfälle passieren jährlich in Hessen. Mehr als 20.000 Menschen werden dabei verletzt. Damit die Helferinnen und Helfer von Polizei, Feuerwehr und Rettungskräften auch schnell am Unfallort eintreffen können, sind sie auf die Unterstützung der Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer angewiesen. Unter Federführung des Hessischen Innenministeriums will die Landesregierung mit einer „Kampagne Rettungsgasse“ den Bürgerinnen und Bürgern die richtigen Verhaltensweisen für die verschiedenen Situationen im Straßenverkehr in Erinnerung rufen und sie für dieses wichtige Thema sensibilisieren – gerade im Hinblick auf den Beginn der Hauptreisezeit in den Sommerferien.

Innenminister Peter Beuth sagte: „Wenn ein Menschenleben in Gefahr ist, zählt oft jede Minute. Damit schnelle Hilfe auch ankommt, haben wir die ‚Kampagne Rettungsgasse‘ ins Leben gerufen.“ Der Minister betonte, dass gerade in der beginnenden Hauptreisezeit eine rücksichtsvolle und aufmerksame Fahrweise vonnöten sei. „Wenn Sie einen Einsatzwagen im Rückspiegel sehen, seien Sie ein Vorbild und machen Sie bitte den Weg frei. Sie helfen damit, Leben zu retten“, so Peter Beuth.

Die Kampagne erfolgt in Zusammenarbeit mit dem hessischen Verkehrsministerium. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir begrüßte ihren Auftakt als Bestandteil des vom Land initiierten Verkehrssicherheitskonzepts. „Die ‚Kampagne Rettungsgasse‘ ist ein äußerst wichtiger Baustein für das Verkehrssicherheitskonzept, das wir fortlaufend ausbauen wollen. Ich bin sehr froh, dass wir mit dem Hessischen Innenministerium dieses wichtige Vorhaben angehen, um den Einsatz der Rettungskräfte zu verbessern. Unfallopfer brauchen Hilfe, und zwar sofort“, so der Verkehrsminister. Tarek Al-Wazir werde als Leiter der obersten Straßenverkehrsbehörde des Landes Hessen den Weg dafür frei machen, dass die Kampagne erfolgreich umgesetzt werden könne.  

Sozialminister Stefan Grüttner unterstrich: „Gerade jetzt in der Urlaubszeit wo es regelmäßig zu langen Verkehrsstaus kommt, ist es von großer Bedeutung, dass alle Verkehrsteilnehmer wissen, wie die Rettungsgasse zu bilden ist. Jeder, der schon einmal auf Hilfe hat warten müssen, weiß, wie wichtig das schnelle Vorankommen der Rettungsfahrzeuge im Verkehrsstau ist.“

Das Hessische Innenministerium hat hierzu eine Arbeitsgruppe eingerichtet, welche mit der Unterstützung des Verkehrs- und Sozialressorts sowie des Landesfeuerwehrverbandes Hessen e.V. und der Initiative „Rettungsgasse rettet Leben!“ Maßnahmen zur Aufklärung zum Thema Rettungsgasse erarbeitet. So steht ab heute ein Info-Flyer zum Thema Rettungsgasse unter www.innen.hessen.de als kostenlosenloser Download zur Verfügung.

Als weitere Maßnahmen sind unter anderem Banner an Autobahnbrücken, Radiodurchsagen, Plakate an Tank- und Rastanlagen sowie Aufkleber auf Fahrzeugen der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Hessen Mobil geplant, durch die für das wichtige Thema weiter sensibilisiert werden soll.

Links: 


Kontakt für Pressevertreter
Pressestelle: Hessisches Ministerium des Innern und für Sport
Telefon: +49 611 353 1607
Telefax: +49 611 353 1608
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Quelle: Pressestelle, Hessisches Ministerium des Innern und für Sport

 

Logo LFVInformationsdienst des LFV - Juli 2015

Hessen – Der Landesfeuerwehrverband Hessen e. V. hat eine neue Ausgabe seines Informationsdienstes veröffentlicht.

Die neue Ausgabe des Informationsdienst, 22. Jahrgang, Juli 2015, enthält u.a. folgende Themen:

  • 61. Delegiertenversammlung in Laubach LK Gießen
  • Hessische Feuerwehrstiftung gestartet
  • Social-Media mit großer Resonanz
  • Aus der Arbeit der Fachausschüsse
  • 3.Treffen für Feuerwehrangehörige an der HLFS
  • Jubiläum Hessische Jugendfeuerwehr
  • Präventionswettbewerb »Sicher und fit – wir machen mit«
  • 40. Delegiertentag der HJF
  • Ausschreibung »Ideenwettbewerb Logo Stiftung
  • Landesfeuerwehrmusikversammlung in Lorsch
  • Kooperationsvereinbarung mit dem Kultusministerium
  • »Basis-Station in Brüssel«
  • Sonderausstellung im DFM
  • Silvio Burlon verabschiedet
  • Hessentag Hofgeismar
  • Bundesratsinitiative
  • Interschutz Hannover
  • »Let´s rock’n roll«
  • BFV Kurhessen Waldeck
  • Auszeichnung im DFM
  • Termine
  • Skisprung Weltcup Willingen
  • Partner der Feuerwehr
  • »MTF als Sponsoring«
  • Sparda Feuerwehrpreis 2015

[Hier] im Downloadbereich des Nassauischen Feuerwehrverbandes findet man die Ausgaben des Informationsdienstes.

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 24. Juli 2015

10. Berliner Abend: Zivilschutzausrüstung im Fokus

Gesprächsplattform mit IMK-Vorsitzendem Roger Lewentz / 9. September 2015

Berlin – Leistungsfähigen Bevölkerungsschutz vorantreiben, Ehrenamt attraktiv erhalten – der „Einsatzort Zukunft“ hält viele Herausforderungen für die Feuerwehren in Deutschland bereit. Beim 10. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren bietet der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) am Mittwoch, 9. September 2015, eine Plattform für das Gespräch von Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit Feuerwehr-Führungskräften aus ganz Deutschland. Als Hauptredner hat Roger Lewentz (Rheinland-Pfalz), Vorsitzender der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder, zugesagt.

Insgesamt mehr als 100 Bundestagsabgeordnete sowie rund 300 Gäste aus Feuerwehren, Verwaltung und Verbänden werden in der Regierungsfeuerwache Berlin-Tiergarten erwartet. DFV-Präsident Hans-Peter Kröger wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam mit Berlins Landesbranddirektor Wilfried Gräfling in der Regierungsfeuerwache Tiergarten begrüßen.

10. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren
am Mittwoch, dem 9. September 2015, Beginn 18.30 Uhr,
in der Feuerwache Tiergarten der Berliner Feuerwehr,
Elisabeth-Abegg-Straße 2, 10557 Berlin

Der 10. Berliner Abend wird mit freundlicher Unterstützung von Mercedes-Benz, T-Mobile und der Berliner Feuerwehr durchgeführt.

Hinweis für die Presse: Wir bitten um formlose Akkreditierung bis Dienstag, 8. September 2015 an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutscher Feuerwehrverband e.V.
Reinhardtstraße 25
10117 Berlin
Telefon (030) 28 88 48 8-23
Telefax (030) 28 88 48 8-09
Internet www.feuerwehrverband.de
Twitter @FeuerwehrDFV
Facebook www.facebook.de/112willkommen
Alle DFV-Presseinformationen finden Sie unter www.feuerwehrverband.de/presse.

NFV Logo

 

NFV tagte in Frankfurt am Main

 

Frankfurt am Main - Am 6. Juni 2015 fand die alle zwei Jahre turnusgemäß anstehende Verbandsversammlung des Nassauischen Feuerwehrverbands im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Frankfurt-Enkheim statt.

Vor Beginn der eigentlichen Versammlung klang Blasmusik des Musikzugs der Feuerwehr Oberursel-Bommersheim durch die Bereichswache 11, bevor Kreisbrandinspektor Ottfried Hartmann einen Fachvortrag zum Stromausfall im Wetterauskreis hielt.

Fachreferat über einen Stromausfall in Bad Nauheim

Er schilderte die Situation, die Einsatzschwerpunkte, ergriffene Maßnahmen, die Ursache und ein Fazit zum 24-stündigen Stromausfall in Bad Nauheim im Juni 2013. „Wir brauchen keinen Krieg“, fasste Hartmann seinen umfangreichen, kurzweiligen und sehr interessanten Vortrag zusammen. „Es reicht, wenn man uns den Strom abstellt!“. Öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Einrichtungen zur Sicherstellung der Infrastruktur besitzen für derartige Fälle Notstromkonzepte. Diese versorgen im Falle eines Netzausfalls die relevanten Teilbereiche oder Anlagen vorübergehend mit Energie. Die „Notstromaggregate“ und das Konzept dahinter sind aber oft nur auf eine Ausfallzeit kleiner vier Stunden ausgelegt, sodass bei Fernbleiben des Stroms über diese Zeitspanne hinaus auch hier Ausfälle auftreten.

Hartmann resümierte bei seinem Vortrag aber auch über Probleme, die vorher niemand erahnen konnte. Das Land stellt zwar in den Landkreisen Notstromaggregate, welche man auch anforderte. Diese benötigen nach einer bestimmten Betriebszeit aber neuen Kraftstoff. Kraftstoff aus Tankstellen, welche ohne Strom ihre Pumpen zum Abzapfen nicht mehr betreiben können. Externe Tankstellen, vom Ausfall nicht betroffen, können zwar noch Kraftstoffe verkaufen, wollen aber mit Bargeld bezahlt werden. Weder schriftliche Kostenübernahmezusicherungen vom Bürgermeister der Stadt Bad Nauheim, Tankkarten oder Schuldscheine verhalfen zu Dieselkraftstoff. „Nur Bares ist Wahres“ scherzte der KBI aus der Wetterau, nur so konnte der wichtige Nachschub ergattert werden. In seinem Fazit stellte er die Abhängigkeit vom Strom nochmals dar. Ein längerer Stromausfall reiche, um die Menschheit heutzutage an den Rand der „Lebensfähigkeit“ zu treiben. Die Situation der Stromerzeuger sei, trotz der bereits Vorhandenen, seitens des Landes verbesserungswürdig. Haftungsfragen seien ungeklärt geblieben und die vorhandenen ambulanten Pflegebetten stellen ein immenses Risiko dar, da hier oft keine Notstromabsicherung vorhanden sei. Eine Dokumentation hierzu sei erstrebenswert, so Hartmann. Abschließend noch Hartmanns Denkanstoß: wie wäre das Ganze im Winter ausgegangen...? Ohne Heizung wäre eine solche Situation ein „eisiges Grauen!“

Verbandsversammlung des Nassauischen Feuerwehrverbandes 2015

Nach einem gemeinsamen Mittagsessen eröffnete der Verbandsvorsitzende Norbert Fischer die Versammlung und begrüßte die anwesenden Delegierten, Ehrenmitglieder und Gäste aus Nah und Fern. Fischer blickte auf die Versammlung des Landesfeuerwehrverbandes Hessens zurück und gab entsprechende Informationen weiter, stellte aber besonders die veralteten Katastrophenschutzfahrzeuge des Bundes und die kürzlich gegen Hilfskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei angewandte Gewalt dar. Für sein Statement, besonders hinsichtlich der Gewalt gegen Einsatzkräfte, erntete er von der Versammlung großen Beifall.

Fischer forderte aber auch, die heutzutage schon fast als „Feuerwehrmanager“ zu bezeichnenden Führungskräfte der Feuerwehr zu entlasten. Verwaltungsaufgaben in der Führung seien zu reduzieren, die Technik für die Gesamtheit zu standardisieren und zu vereinfachen. Hier nahm er vor allem den Bund, die Länder und Spitzenverbände in die Pflicht. Die Ausbildung sei ebenso auf den Prüfstand zu stellen, da Menschenführung, technisches Verständnis und handwerkliches Können im Wandel der Zeit nicht mehr als voraussetzbar angesehen werden können.

Auch die Mitgliedergewinnung sprach Fischer in seinem Bericht an. Es sei nach wie vor wichtig, Nachwuchs zu gewinnen. Sei es durch die Kinder- und Jugendarbeit, als auch durch sogenannte „Quereinsteiger“. Hierbei verwies er auf die Imagekampagne des Landesfeuerwehrverbandes in Zusammenarbeit mit der Agentur „The Leadership“, welche gerade die Feuerwehren im Land hinsichtlich der Mitgliedergewinnung schult.

Kritisch zu sehen sei die Äußerung seitens des Landesrechnungshofes, der das neue Jugendfeuerwehrausbildungszentrum in Marburg-Cappel als Geldverschwendung anprangere. Das Großprojekt ist glücklicherweise schon beschlossen, eine solche Äußerung sei dennoch nicht tragbar, fließen diese Investitionen doch direkt in die Jugendarbeit und somit den Nachwuchs der Feuerwehren in Hessen. In Sachen Jugendarbeit habe sich weiteres getan. Zwischen dem Land und dem LFV wurde eine Absichtserklärung „Schule & Feuerwehr“ unterzeichnet, welche die tiefere Integration der Feuerwehr in den Schulalltag fördern soll.

Seinen Bericht schloss Norbert Fischer mit der Schlussbemerkung, dass sich der Nassauische Feuerwehrverband als Bezirksverband nahtlos in den Landesverband einfügt und weiterhin den Kreisfeuerwehren als Sprachrohr zum Landesfeuerwehrverband und der Politik diene.

Besetzung von Vorstandsfunktionen

Neu besetzte Funktionen innerhalb des Verbandes galt es für die Delegierten zu bestätigen. So wurden Wolfgang Gloede als Nachfolger für den scheidenden Bezirksstabführer Wolfgang Kienle im Amt bestätigt Neue Vertreter seitens der Mitgliedsverbände wurden ebenso in den Vorstand gewählt. Für den Main-Taunus-Kreis tritt Gerhard Freund die Nachfolge von Joachim Dreier an. Wetzlar wird künftig als Nachfolger von Rüdiger Richter durch Michael Stroh und Wiesbaden anstatt von Udo Stieglitz durch Thomas Stein vertreten.

Darüber hinaus beerbt Wolfgang Köhler, KBI a.D. des Main-Kinzig-Kreises, Armin Rücker als Obmann der Ehren- und Altersabteilung.

Ehrungen

Geehrt wurden Rüdiger Richter mit der Ehrennadel des DFV in Silber, Joachim Dreier mit dem Ehrenkreuz am Bande in Gold des NFV und Landesstabführer Jochen Rietdorf erhielt das Ehrenkreuz am Bande in Silber.

Dank an den Ausrichter

Als Dank für die Ausrichtung der Verbandsversammlung überreichte der Vorsitzende Norbert Fischer dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Enkheim, Holger Feustel, den Ehrenteller des NFV.

Quelle: Nassauischer Feuerwehrverband

 

DFV - Pressedienst

 

 

 

Presseinformation vom 23. Juli 2015

Tolle Ideen beim 5. Bundesfachkongress des DFV

10. September: Digitalfunk, Brandschutz, Übertritt, Inklusion / 3. Fachforum IF Star

Berlin – Erfahrungen und Ausblick zum Digitalfunk, Brandschutz für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Übertritt aus der Jugendfeuerwehr in den Einsatzdienst sowie Inklusion und Feuerwehr: In vier spannenden Modulen berichten Experten beim 5. Bundesfachkongress des Deutschen Feuerwehrverbandes am Donnerstag, 10. September 2015, von ihren praxisnahen Erfahrungen. Ergänzt werden die Module durch das 3. Fachforum IF Star des Verbands öffentlicher Versicherer, in dem preisgekrönte, innovative Ideen etwa zur Schadenminimierung im Einsatzfall vorgestellt werden.

Den Auftakt für das starke Doppelpack bildet der Impuls von Kirsten Bruhn. Unter dem Titel „Du kannst mehr als du denkst“ will die Paralympic-Siegerin (London 2012) den Feuerwehr-Führungskräften neue Blickwinkel in der Inklusion von Menschen mit Handicap aufzeigen.

Mit Teilnahme am 10. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren

Im Tagungspreis von 145 Euro (DFV-Fördermitglieder 130 Euro) ist unter anderem die Teilnahme am 10. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren am Vorabend des Kongresses inbegriffen. Live im politischen Zentrum Deutschlands bietet sich hier in der Regierungsfeuerwache Berlin-Tiergarten die Gelegenheit zum Gespräch mit Bundestagsabgeordneten, Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden sowie Feuerwehr-Führungskräften aus ganz Deutschland.

Der 5. Bundesfachkongress des Deutschen Feuerwehrverbandes mit dem 3. Fachforum IF Star findet von 9 bis 17 Uhr im InterCity Hotel Berlin Hauptbahnhof statt. Alle Informationen und ein Flyer mit Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.feuerwehrverband.de/bundesfachkongress.html.


Pressekontakt:
Silvia Darmstädter
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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